Nach einem guten Frühstück machen wir uns auf die nähere Umgebung zu erkunden.

Wir erkunden ein Heckenlabyrinth und besuchen die Arche Alfsee.

 

Im Heckenlabyrinth erkunden wir den rechten Weg und lösen auch die dortigen Rätsel.

Das Rätsel des nachfolgenden Bildes lautet: Was ist größer der Umfang des Topfes oder die Länge des Zaunes?

Zum Glück finden wir diesen auch und können nach einigen wenigen hundert Meter die Arche Alfsee betreten und die dort ansässigen Tiere bewundern.
Es mutet alles ein wenig sehr grün-ökologisch an und den wirklichen Sinn dieser Arche erschließt sich uns nicht so wirklich.
Wir genießen die Zeit und bummeln durch das Gelände. So langsam meldet sich dann auch der kleine Hunger und wir können diesen an einer nahegelegen  kleinen Gaststätte eines ehemaligen Tennisverein mit einem Würstchen und ein wenig Kartoffelsalat stillen. Es ist zwar kein 5-Gänge-Menue, aber es schmeckt. Dazu scheint auch noch die Sonne und wir sind alle sehr zufrieden.

Nach einer ausgedehnten Pause machen wir uns dann wieder mit den Fahrrädern Richtung CP auf und lassen dort den Rest des Tages ganz gemütlich angehen.

Caro verfeinert die Technik des Einrad-Fahrens und wird zunehmend sicherer, aber mit Querfeldein geht es noch nicht wirklich so toll.

Mario und ich „wandern“ derweil mal Richtung Piazza und schauen uns dort ein kleine, aber sehr feine Ausstellung von ausgebauten Kastenwagen an.  Schöne Modelle mit schönen Detail-Lösungen, aber nichts für uns.

Gegen Abend packen und verstauen dann noch alles reisefertig, denn am nächsten morgen wollen wir früh auschecken und dann noch einige Sehenswürdigkeiten anschauen. Das haben wir letztes Jahr wegen beginnender Dunkelheit nicht mehr geschafft.

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