Bretagne

Das Wetter soll heute schlechter werden, wir beschließen daher unsere Reiseroute etwas zu vervollständigen und

verlassen daher den schönen Strandort. Wir sind eh fällig für eine Entsorgung. Also es gibt ein nettes Städtchen mit einem Museum, was uns ein wenig interessiert mit einer kostenlosen V/E. Also auf nach Pont l´Abbé.

Die Säule hat schon bessere Zeiten gesehen.

Wasser muss man sich im inneren selber anstellen. Wir entsorgen nur, Wasser haben wir dank der Strandduschen noch genug an Bord.

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Auf einem Parkplatz in der Nähe der Säule kommen wir zum stehen.

und haben uns zu den anderen Wohnmobilen gesellt. Denn jetzt geht es in die Stadt.

Eine nette Stadt, und auch tolle Straßen.

Der Hafen liegt trocken und die Schiffe stehen auf Ihren Schwertern.

Dann endlich finden wir das Museum für die gestickten Traditionellen Hüten/ Kopfbedeckungen der Bretagne - Speziell hier in Finestré.

Die Bedeckungen wurden von Jahrzehnt zu Jahrzehnt höher.

So sehen die kompletten Trachten aus mit viel Stickerei.

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Unser Gang durch den Ort und wir sagen

Auf wiedersehen, denn es muss zu einem Platz mit funktionierender V/E gehen. Wir wollen nochmal richtig duschen.

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Gesagt getan, die Supermärkte in Frankreich sind Womo-freundlich. Hier finden wir Essen

Stellplätze und etwas entfernt bei der Waschanlage auch eine ordentliche V/E. morgen früh.

Früh starten wir heute, denn wir wollen noch etwas sehen. Letzte Nacht hat es auch mal geregnet. Wir sind auf den Weg nach

Natürlich nicht, was ist denn für ein Unsinn hier in Concarneau?

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Kaum angekommen machen wir uns auf den Weg. Denn wir haben eine Karte in einer Touristinfo gefunden, die besagt, das es hier in dem Ort die Konservenfabrik Courtin geben soll und man diese (auch Samstags) ab 10:00 Uhr besichtigen kann. Das finden wir interessant und marschieren los.

In der Qui du Moros - Hausnummer 3 finden wir nicht die Conserverie Courtin, sondern diese übel riechende Firma.

Wir sind enttäuscht und ziehen ab. Später im Internet stellt sich dann heraus, das es die Straße rechts und links von dem Hafenbecken gibt und jeweils durchnummeriert ist. Es wäre genau auf der anderen Seite gewesen, dort kommt man allerdings nicht so einfach hin.

Also auf in die Innenstadt, mal schauen, was an Entschädigung drin ist. Es wird zwar nicht diese Creperie aber eine in einer Nebenstraße. Total billig und superlecker. Man muss warten bis die einzige Person (die Köchin/Chefin selber) jeden Crepé bereitet hat und an den Kunden ausgegeben hat.

Durch den Ort fährt auch noch diese Bimmelbahn, die aussieht, als wäre Sie aus Porzellan.

Im historischen Teil, dem Touri-Mekka findet man div. Andenkenläden

und mal wieder vieles gegen die gute Figur.

Die Flaggen zeigen uns den richtigen Weg heraus

Sicher über die Stadtmauer.

Da der Womo-Platz reines Kuschelcamping ist - entscheiden wir uns noch ein paar Kilometer zu fahren.

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 Dieses war ürbigens unsere Route durch den Hafen und die Stadt.

Wir kommen durch Pont Aven, leider ist hier nichts mehr frei auf dem SP, aber im Dorf die Hölle los und auch noch recht warm.

Auch hier gibt es wieder so ein Witzboldschild, dessen Sinn wir nicht verstehen.

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 Wir stranden schließlich in Quimperlé

kommen an der nicht sehr großen Markthalle vorbei und finden in der Touristinformation nur eine Mitarbeiterin vor, die aber neben französisch auch englisch und sehr gut deutsch spricht.

Mit dem dort erhaltenen Sehenswürdigkeitenplan (übrigens auch in Deutsch) - machen wir uns dann auf den Weg.

Die Katze stand zwar nicht im Plan genießt es aber trotzdem.

Ansonsten schauen wir uns die alten Steine kurz an und bekommen aber Hunger.

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Unser kurzer Gang durch Quimperlé der an einer Imbißbde endet.

 

Während Petra auf frische Fritten wartet und diese zum Wohnmobil bringt, haue ich schnell mal deutsche Bratwurst aus einem französischen Lidl in die Pfanne. Lecker.

Hier stehen wir nun auf einem Parkplatz und werden die Nacht verbringen, bevor wir morgen früh zu den Dolmen und Menhiren nach Carnac aufbrechen wollen.

Man sollte einfach Samstags nachts keine Stadtplätze aufsuchen. Da ist in einer Stadt immer viel los und es ist laut. Also nicht viel geschlafen, aber egal, das wäre uns in Deutschland genauso wie hier ergangen. Unser Start mit Pannen - denn das die Speicherkarte noch im Laptop steckt und daher der Apparat zwar Fotos macht aber nicht abspeichert, merken wir erst nach dem ersten Stopp und das ist heute weit.

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Wir haben es auf über 70 km geschafft.

Denn dieses Steinfeld bei Carnac wollten wir schon sehen.

Sieht fast aus, als hätte Obelix die da einfach so hingeworfen, aber

im richtigen Winkel kann man die Steinreihen erkennen.

Und hier dann mal ein Vergleich was Stein in dem Fall an Größe bedeutet.

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Aber Ok, wir haben uns nicht alle 1169 Steine angeschaut, die da rum liegen, uns hat die kleine Runde gereicht. Leider ist in direkter Nähe kein Dolmen, denn das würde ich mir auch gerne noch anschauen.

 

Aber jetzt erst mal raus aus Carnac auf die Halbinsel ans Wasser.

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Welch Irrfahrt, alle SP die wir anfahren sind irgendwie nicht toll. Eigentlich soll laut Reiseführer die Innenbucht der Halbinsel zum schwimmen geeignet sein, das aber sehe ich wegen der stinkenden Algenberge dort überhaupt nicht so. Die Außenseite zum Atlantik soll zum schwimmen ungeeignet sein, wegen der Felsen und Brandung.

naja Schwimmen ist mal verboten hier.

Felsen gibt es am Strand auch.

CIMG5043

aber wir wollen ja Surfen und nicht schwimmen, so wie die anderen auch.

Man erkennt uns meilenweit an den Hello Kitty Brettern, aber 

auch darauf kann man Wellenreiten.

Auch ich versuche mein Glück.

Habe aber die Nutzlast wohl etwas überschritten.

Auf dem SP ist dann deutlich zu sehen, das Familie Walter schwimmen war. Aber gegen 18:00 Uhr nachdem wir alle geduscht haben, will ich nochmal an den Strand, weil dort ein Cache liegt - und danach soll gegessen werden. Geduscht sind wir bereits alle. (leider)

 

Zum Fluthöhepunkt am Abend hat die Brandung nochmal zugelegt.

Und es gibt Personen die können das richtig gut.

Zum Abschluss des Tages aber einmal Petra on the Rocks bei der Cahcesuche.

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Unsere kleine Cahcerunde. der SP liegt etwas entfernt vom Wasser, aber die Wellen hier sind einfach der Hammer.

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