Bretagne

OH je, da hat ein Mitglied der Besatzung Durchfall - da es nur ein Mitglied ist, hat es wohl gestern in die falsche Welle gebissen, denn die andern beiden sind noch gesund. Durchfall und Magen ist für eine Fischfabrik natürlich die ideale Voraussetzung.

Trotzdem machen wir auf den Weg und finden traumhafte Ausblicke

Evtl. taugt ja eines dieser Fotos für eine Leinwand in unser Wohnzimmer, denn dort fehlt noch ein schönes Bild an einer Wand.

Drucken

Die Strecke war nur 9 km (inkl. V/E)  und wir stehen in Quiberon.

Eine lebhafte Touristenstadt am Südende der Halbinsel.

Unser Ziel die Fischdosenfabrik mit angegliedertem Direktverkauf ist schnell gefunden.

Die Fabrik schenken wir uns und begnügen uns wegen der Magenproblem mit den Bildern. Hier wird klar, warum das so teuer ist, da wird den Sardinen die Flosse mit der Schere gestützt, damit sie gut in die Dose passt.

Auch die Thunfischbehandlung wird ausführlich erklärt, bevor man

Im Verkaufsraum ordentlich probieren und auch zuschlagen kann.

Drucken

Unser Runde durch den Ort war ziemlich übersichtlich diente ja aber auch nur dem Kauf des Produktes ab Werk.

Wir verlassen dann die Halbinsel, denn alle andern SP gefallen uns nicht. Wir planen Vannes anzufahren,

Wobei wir bei dem Passieren von Carnac noch bei Dolmen anhalten. Das sind alte Grabstätten aus der Zeit 3000 bis 4500 vor Chr.

Dieser steht Mitten in einem Wohngebiet und einige Gärten haben noch solche Menhire im Blumenbeet stehen.

Die Abmessungen sind schon gewaltig.

Einer ist noch weitgehend vollständig und hat auch Zeichnungen im Inneren. (Wobei ich persönlich glaube die sind von den Leuten, die auch hier den ganzen Weihrauch verdampfen)

und obwohl das ideale Cacheorte wären - ist der nächste Cache erst in 2,2 km Entfernung (Luftlinie) komisch. Wir fahren weiter, Aber in Vannes gibt es keinen ordentlichen SP, der uns für die Nacht zusagt.Somit fahren wir weiter.

Bald aber haben wir einen hungrigen Löwen an Bord.

Drucken

Damit kommen wir kurz hinter Vannes in Even zum stehen.

Ein toller Stellplatz und mal wieder umsonst bzw. Gratis.

Gegenüber ist eine ganz junge Katze im Wohnmobil mit an Bord.

Für Magenkranke gibt es Salzstangen und Cola, der Rest ist normal. Natürlich mit Grill.

Danach ein wenig Sport zur Lockerung. Wir haben uns dann hier entscheiden, nicht wieder an die Küste zurück, sondern über Paris die Heimreise anzutreten.

Super Ruhig haben wir gestanden. Ein solcher SP würde in Deutschland mind. 6 Euro kosten. Der war hier umsonst.

Aber die VE ist schwierig mit Ihren Pistolengriffen. Die lösen sofort aus und haben mir ein nasse Hose beschert, an einer Stelle, wo es nicht witzig ist.

Wir machen uns auf den Weg und auch die Kühe werden über eine Brücke, über die Autobahn getrieben.

Es geht nach Rennes.

Drucken

Wir nehmen uns nach kurzer Fahrt einfach die Zeit und finden auch einen Parkplatz direkt in der Innenstadt.

Hier gibt es sogar einen Ableger des großen La Fayette Kaufhauses, aber auch dort gibt es nichts besonderes.

Die Markthallen haben leider geschlossen, da es mal wieder Mittagszeit ist.

Die Altstadt besticht durch Ihre Häuser, wobei wir uns fragen, wie groß das blaue Haus im Hintergrund wirklich sein mag.

 

Wir schlendern weiter durch die netten Gassen und

finden sogar unser Wohnmobil wieder.

Drucken

Unser kleiner Rundgang durch Rennes.

kurz darauf stoppen wir an einer Ausfallstraße von Rennes erneut, denn wir wollen noch Einkaufen.

Nach etlichen Crêpes wird unser Mehl knapp,

Die Theke mit den Schalentieren und Muscheln begeistert mit immer wieder, aber ich kann Petra leider noch nicht überzeugen.

Also geht es weiter, die Heuernte ist in vollem Gange - na wenn das mal nicht umkippt.

So geht es dann schnurstracks Richtung Osten.

Drucken

Nach etlichen Kilometern erreichen wir heute unser Ziel,aber jetzt haben wir es morgen früh bis Paris nicht mehr so weit.

CIMG5125

In dieser herrlichen Ruhe werden wir die Nacht verbringen, es ist so ruhig, das wir nichtmal ordentliches Internet haben.

Wir brechen heute früh auf,

Sogar die Katzen rechnen noch nicht mit Verkehr und räumen die schmale Straße vom SP um uns Platz zu machen.

Wir kommen gut voran und erreichen bald die Stadtgrenze von Paris.

auch der CP ist schnell gefunden, obwohl solche Schilder immer etwas Unbehagen bei mir auslösen.

Am Platz werden wir dann von einer netten Dame auf dem Bike zu unserem Stellplatz begleitet.

Drucken

 Diese 150 km. heute morgen waren ein Kinderspiel.

Wir stehen hier wie angeschwemmt. Dank Bäumen haben wir Schatten, aber kein TV und Solar.

Nach dem Essen geht es auf die Bikes und ab nach Paris. Paris hat viele Radwege und ist besser zu fahren wie Mailand - hier endet ja auch jedes Jahr die Tour die France. Aber hier kostet das Tagesticket für den ÖPNV pro Person 13,65 Euro - und das ist heftig viel gegenüber anderen Städten wie London

Wir sehen ein Filmteam, warten aber nicht bis ein Star kommt, sondern Radeln weiter, denn Carolin hat einen speziellen Laden im Auge, wo es Kleidung einer bestimmten Marke gibt. Nein ich mache jetzt mal keine Schleichwerbung, aber der Laden entpuppt sich als Flop.

Wir radeln dann noch etwas durch die Stadt, vorbei an div. Statuen, die uns alle nichts sagen, wir sie aber trotzdem kurz huldigen. Für morgen brauchen wir einen Plan. Soviel steht fest.

Drucken

unsere kurze Tour durch Paris. Immerhin 29,2 km.

pünktlich zum Abendessen mit Grillfleisch vom Rind sind wir wieder zurück und planen unseren morgigen Vollzeit-Tag in Paris.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok