Bretagne

Unser erster Weg heute morgen führt uns zum Fährterminal. Nach holprigen französisch einigen wir uns mit der Dame am Schalter auf Englisch - die Insel gehört schließlich zum britischen Königreich. Dann fragt Sie wo wir herkommen. Nach unserer Antwort aus Deutschland, sagt Sie "Dann können wir auch Deutsch sprechen - ich bin Deutsche" Na super. Leider hilft es uns wenig, Denn es gibt derzeit nur Hinfahrten nach Jersey - die Rückfahrten sind bis Freitag ausgebucht. Die erste Chance einen Tagesausflug nach Jersey zu unternehmen wäre also Samstag, solange wollen wir aber nicht in St- Malo bleiben. Daher fällt das aus. Den Wifi-Punkt im Terminal nutzen für für einen kurzen Mailcheck. Wifi Punkte gibt es reichlich in Frankreich, aber Läden, in denen man Telefonkarten für Internet kaufen kann leider kaum.

 

Wir starten damit wieder auf der Stadtmauer.

sehen hungrige Möwen

 

Und denken gegen Hunger kann man was tun.

In einer Creperie genießen wir diese leckeren Galettes (herzhafte Variante des Crepe aus Vollkornmehl)

 

Ein Eis schaffen wir auch noch, aber diese mächtige Kuchen lassen wir links liegen.

 

JavaScript must be enabled in order for you to use Google Maps.
However, it seems JavaScript is either disabled or not supported by your browser.
To view Google Maps, enable JavaScript by changing your browser options, and then try again.

Drucken

Das war unsere Tour durch Saint Malo

Drucken

Und das hier ist meine kurze Einkaufstour gewesen, damit

Wir es uns abends bei dem Grillen gut gehen lassen können. Auch wenn

Einer der Nachbarn mit dem Grillen wohl schon schlechte Erfahrungen hatte....

Heute haben wir genug von Stadt,

Es geht vorbei an schönen Buchten.

Die sich sogar die Kreuzfahrtschiffe nicht entgehen lassen.

Drucken

Nach kurzer Zeit legt auch unser Schiff an.

 

Der Stellplatz ist zwar schon überfüllt, aber am Rande finden wir noch ein Plätzchen.

Dann geht es auch direkt schwimmen. Das Meer ist mit 19 Grad recht kühl aber wunderschön. Wir genießen es, danach ab zum Duschen ins Wohnmobil.

So herrlich liegt der Stellplatz direkt am Strand.

Etwas aus der Ferne eine wirklich tolle Bucht. Das sehen Petra und ich bei einem Spaziergang in den Ort, um uns unser tägliches Baguette zu holen.

Am Rückweg ist dann schon Ebbe und wir können an der Küste entlang laufen, wo vorher noch Wasser war. Das Baguette in der Tüte und nicht franzosentypisch unter dem Arm.

Drucken

Also es war Ebbe auf dem Rückweg, wir sind nicht über das Wasser gelaufen...

Heute wird der Tag des Baguette. Kurz nach 8:00 Uhr. Es hupt wie auf einem deutschen SP und ein Bäcker kommt mit Baguettes und Croissants vorbei.  Völlig verdattert stehe ich neben den anderen verschlafenen Wohnmobilisten im Schlafanzug mit Puschen, um unser Frühstück am Bäckerwagen zu sichern.

Oh man wie sieht unser Tisch wieder aus.

Erstmal defragmentieren - Tja deutsche Frühstückstische bieten für Baguettes nur hochkant Platz.

Nach dem ausgiebigen Frühstück verlassen wir diesen schönen Ort, denn das Wetter ist heute bedeckt und daher nichts um sich nochmal im Meer zu tummeln.

Hier baut man mit den Heuballen keine Menschen, sondern die Landmaschinen nach, auch eine nette Idee.

Zum Mittagessen auf einem Carrefour Parkplatz erstehen wir dann ein Baguette, welches wir mit Genuss essen.

Viel wichtiger und besser war es aber das ich hier in einem SFR Shop war und endlich eine Prepaid Internetkarte bekommen habe. Die Sim-Karte selbst kostet 9,90 Euro und hat ein Guthaben von 50 MB - ist eine reine Datenkarte ohne Telefonie. Naja recht wenig. Ich habe mir dann im SFR Shop die Karte direkt registrieren lassen und für 30 Euro 2 Gb Volumen aufladen lassen. Dabei habe ich dann wegen dem Maximum an Aufladung einen Bonus in Höhe von 2 GB bekommen, das sollte mit 4050 MB wohl für die restlichen 2 Wochen reichen.

Wir fahren weiter und inzwischen hat es heftig zu regnen begonnen.

Dann ein SP am Fluss. Der sieht gut aus.

Drucken

hier endet dann unsere heutige Fahrt.

Noch ist was frei auf dem SP das ändert sich aber im Laufe des Tages sicher. Wir trinken Kaffee und warten das Ende des Regens ab, denn im Ort gibt es einen Dom. Wir sind bei der Ortsgröße gespannt.

Aber Tatsache es gibt Ihn wirklich.

Im Inneren ein Kreuzgang, den wir uns anschauen.

Und viele sehr bunte Fenster mit Geschichten aus der Bibel, wie wir erfahren alle recht neu, da die alten bei der französischen Revulution zu Bruch gingen.

Aber auch Bilder die auf den 2. Weltkrieg deuten.

Mit den Flugzeugen und Kanonen, aber nirgendwo gibt es dazu Hinweise.

Und draußen wird wieder mal meine Standkraft bei leckeren Lebensmittel auf die Probe gestellt. Vom Bäcker über

den Konditor

zur Creperie

und dem Andenkenladen mit Süßigkeiten ist alles dabei.

Im Ort gibt es viele nette Gassen.

Mit 21 Grad ist es inzwischen warm und schwül geworden.

Läden mit allerlei hübschen und unsinnigem findet man überall.

so heißt übrigens der Ort in dem wir gestrandet sind

Drucken

unser kleiner Spaziergang durch den Ort

Auf diesen Fluss können wir

vom Wohnmobil aus schauen.

Aber es ist Zeit für das Abendessen. Und was finden wir in der Sitzbank.

Ein Baguette. Damit soll dann auch der heutige Tag enden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.