Pfingsten naht. Carolin habe ich heute morgen samt Cello gut in die Schule gebracht und werde, sofern alles gut geht, Sie um 13:15 an der Musikschule abholen. Damit wir uns auf die knapp 200 km Richtung Dülmen machen können, aber Dülmen ist ja garnicht korrekt. Der Ort, in dem der Campingplatz Brockmühle liegt heißt Reken. Ja Campingplatz, entgegen unserer sonst deutschen Vorgehensweise haben wir für 3 Tage einen CP gebucht. Das natürlich weil dort Pferde sind und Carolin, die sonst Pfingsten immer alleine Reiterferien gemacht hat, dieses Jahr halt bei uns ist und wir uns gemeinsam die Dülmener Wildpferde anschauen wollen. Da liegt der SP in Dülmen bei dem Schwimmbad erheblich weiter vom Meerfelder Bruch entfernt. Und dort im Meerfelder Bruch sind nunmal die Wildpferde.

 

Das Wetter wird ein Traum:

 

Der Campingplatz mit angeschlossenem Reiterhof scheint modern und auch mal erholsam zu sein. Man bietet dort sogar Geocaching mit Pferd an. Naja mal schauen was wir so machen. Für das grandiose Wetter aber gibt es dort sogar einen kleinen Pool mit 6 x 16 Meter. Ich hoffe das wir gut durchkommen und ich heute abend bei dem Grillen ein Bierchen vor dem Wohnmobil unter der Markise zu mir nehmen kann. Bei den vorhergesagten Sonnenstunden will ich mir mal dank Solar die Stromgebühr auf dem Campingplatz sparen. Mal schauen, ob wir damit hinkommen.

 

Um Punkt 14:00 Uhr schaffen wir die Abfahrt in Freudenberg. Alles wirklich super gelaufen. Das wir jetzt natürlich durch Staus ausgebremst werden ist uns völlig klar, daher sehen wir das entspannt. Aber um 14:30 meldet der WDR bereits:

 

 

Und wir auf der A45 vor Hagen mittendrin.

 

 

Aber es ist schon 15:00 Uhr und die Tendenz ist schon hart:

 

 

Aber wir kommen recht gut voran, für so einen Tag.

 

 

16:30 und wir schaffen den Absprung von der A43

 

 

Die Stausituation entspannt sich nicht wirklich.

 

 

kurz vor 17:00 Uhr entdecken wir das Schild des Campingplatzes

 

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Und wir haben für die 165 km immerhin 3 Stunden gebraucht.

 

 

Unser SP hat den vermutlich einzigen Baum auf dem Campingplatz Richtung Süden.

 

 

zugunsten von TV Empfang für Nachrichten parken wir nochmal um, was auf dem sehr schmalen Weg ein schwierigs unterfangen ist. Genau gegenüber von unserem SP ist hinter einer Hecke das 6 x 16 Meter Schwimmbad.

 

Kurz nach der Ankunft kommt die Reitlehrerin und wir erfahren das wir die ersten sind, die Camping auf Trab über Dülmen Marketing gebucht haben. Daher ist der Ablauf wohl auch etwas holprig und entspricht erstmal nicht der Beschreibung, aber Carolin und Petra freut es, das Sie morgen als erste Stunde einen Ausritt von ca.: 1,5 Stunden um 10:30 Uhr haben, Wir müssen uns dann zwar sputen, um gegen 13:00 Uhr bei dem Wildpferdefang zu sein, aber das wird wohl schon passen. Sonntag wird dann wieder ausgeritten zur Wildpferdebahn. Die letzte wirkliche Reitstunde auf einem Platz gibt es dann am Montag morgen um 10:00 Uhr.

 

  

Jetzt wird erstmal gegrillt und gegessen, schließlich ist das Wetter wunderschön. Nach dem Grillen gegen 19:30 Uhr versuche ich in Erfahrung zu bringen, wo ich unseren Müll loswerden kann. Ich denke ich muss mich verhört haben.....

 

 

Aber nein habe ich nicht, das geht nur von 12 bis 18 Uhr hatte mir der Mann von der Rezeption gesagt.Wir schlendern noch ein wenig über den Campingplatz und müssen feststellen, das wir wohl nicht ganz Campingplatzkompatibel sind. Denn an dem Kisok ist es trotz reichlich Campern auf dem Platz nciht möglich Brötchen zu bekommen, dafür muss man mit dem Rad in das  km entfernt liegende Dorf. 

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