Wir hatten gestern extra umgeparkt, um heute noch kurz einen Blick in die Stadt zu werfen, aber fürs erste schlafen wir mal bis 8:30 Uhr und holen dann bei dem 100 Meter entfenrten Bäcker unsere Frühstücksration.

 

 

Dann starten wir in die Stadt, hier erzählt die Säule von der zerbombung Dülmens im 2. Weltktieg, die Holzstatur daneben mit dem Bär erschließt sich uns nicht so ganz, aber auch

 

 

diese beiden Herren sind nicht wirklich auskunftsfreudig.

 

 

Na aber klar, gibt es hier auch Pferde aus Bronze, auf denen man reiten kann. Das gehört zu Dülmen ja dazu.

 

 

Und auch unser Amaturenbrett ziert jetzt ein solches Wildpferd, das Stofftier war im Reitpaket mit inbegriffen.

 

 

Damit verlassen wir dann Dülmen und machen uns auf

 

 

leider nicht in die Große Welt, sondern

 

 

auf den Weg Richtung Heimat, denn unser langes Pfingstwochenende endet leider heute.

 

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Die gut 150 km schaffen wir heute spielend ohne Stau zurück.

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