Frühstück, wir wollen heute schließlich was erleben...

 

 

Das erste Erlebnis bestätigt den Eindruck der Nacht. Wir haben schief geparkt. An der Kaffeetasse am Morgen sieht man das immer am besten. Sie hat Wasserwaagenqualität.

 

 

Unser erstes Ziel ist die Wartburg, die hier sogar auf Asiatisch ausgeschildert ist.

 

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Der kurze Weg vom Stellplatz dorthin.

 

 

Früh bereits sehen die Burg.

 

 

Mit den Eseln wollen wir uns hochbringen lassen, denn der Preis von 4,00 Euro ist dafür OK. OK finden aber die Tiere unsere Gewichte nicht. Maximal 50 kg...da fallen wir alle raus, also leider kein Eselritt zur Wartburg. Schade.

 

 

Aber auch zu Fuß ist es kein Problem und nur ein kurzer aber heftiger Aufstieg.

 

 

Angekommen am Burgtor und schnell die Führung um 11:00 Uhr gebucht. Carolin ist sogar noch frei. Das ist toll. Nicht toll ist das Fotoverbot in der Burg bei der Führung. Naja moderne Kameras machen ja einiges möglich daher:

 

 

auch ein paar Innenbilder der Führung, wo jeder..

 

 

interessiert der Führung lauscht.

 

 

Dieser Saal erinnert schon stark an Neuschwanstein, in der Führung erfahren wir das König Ludwig II sich dieses hier abgeschaut hat und dieser Saal das Vorbild für seinen Saal in Neuschwanstein war.

 

 

Am Ende geht es durch ein paar Gänge endlich zum Lutherzimmer, das was uns eigentlich an der Wartburg Interessiert hatte.

 

 

Welche Enttäuschung- das ist das Lutherzimmer. Von dem Tintenfleck ist nichts zu sehen. Symbolisch hat man an der Stelle eine Teufelsfigur aufgehängt, wo Ihm dieser erscheinen sein soll. Eine Wärterin erklärt uns das man den Fleck nicht sehen könne, da neben dem Kamin der ganze Putz aufgefallen sei.

Nundenn zurück zum Auto und weiter geht es.

 

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der Weg zur Burg und zurück zu Fuß.

 

 

In der Ferne können wir bereits ein Stück des Baumkronenpfades sehen.

 

 

Dieser steht hier im Nationalpark Hainich.

 

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Der Weg dorthin nur 29 km führt uns auf einen SP direkt daneben.

 

 

Hier wird erstmal Mittag gemacht. Bevor es in das Besucherzentrum des Pfades geht.

 

 

Diese Pfeile weisen uns den Weg.

 

 

Im Besucherzentrum kann Carolin in einem Adlerhorst an einem Ei fühlen und..

 

 

Mit Mama unter einen Baum kriechen. Der Aufbau erinnert sehr stark an die Visitor Center in Großbritannien und ist wirklich vor der Attraktion bereits vorbereitend. Schade nur das viele Stationen das Schild defekt trugen.

 

 

Kurz verschnaufen und dann geht es los

 

 

Bereits auf dem Weg zum Baumkronenpfad gibt es viele Attraktionen

 

 

Und witziges wie dieses Naturbild, für das der Rahmen bereits aufgehängt wurde.

 

 

Jetzt muss es aber endlich nach oben gehen.

 

 

Wo uns viele Informationen und aus Holz gestaltete Tiere begegnen.

 

 

Super Aussicht bei allerbesten Wetter in alle Richtungen.

 

 

Aus 41 Metern Höhe über dem Erdboden. Petra verkraftet die Höhe auch recht gut, aber es gibt einige Leute, die mit dieser Höhe und den offenen Treppen massive Probleme haben.

 

 

 

Kletterspass kommt hier auf jeden Fall nicht zu kurz.

 

 

Und bringt uns allen einen Riesenspass.

 

 

Manchmal kann man auch den Weg unter der Brücke her wählen, mit direkten Blick nach unten.

 

 

Am Eingangsschild verabschieden wir uns wieder vom Pfad und treten den Rückweg zum Auto an.

 

 

Ein bisschen Kino gefällig.....

 

 

Aber klar doch...Bitte jetzt Vogelzwitschern vorstellen.

 

 

Und entspannt zurücklehnen..

 

 

Dann verabschieden wir uns vom Nationalpark Hainich.

 

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Unsere Kleine Runde, aber uns scheint das Gebiet Ideal für einen erneuten Besuch und eine Wanderung des kompletten Pfades am Boden, wo noch mehr solcher Walderlebnisse warten sollen.

 

 

Durch schöne Baumalleen geht es ein kurzes Stück weiter.

 

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Schon nach 10 km erreichen wir Bad Langensalza.

 

 

Schnell flitzen wir in die Stadt und schauen uns

 

 

...auch hier den Markplatz und die..

 

 

Die schöne Einkaufszone an. Ist zwar alles sehr ruhig, aber es ist ja auch bereits Samstag Abend.

 

 

Jetzt hauen wir uns noch das versprochene Eis hinein, das uns bei dem Waldkronenpfad zu dürftig erschien und wir ja nunmal Lust auf eine Italienische Gelateria hatten.

 

 

Wenn man soviel unternimmt, tut ein Sole Bad am Abend doch gut, also besuchen wir zum Abschluss noch die Friederiken-Therme in der Nähe unseres Stellplatz, bevor wir dann

 

 

Am Wohnmobil unsere Handtücher trocknen und bis spät abends vor dem Mobil sitzen, um gemütlich noch etwas zu trinken. Carolin hingegen schlummert nach einem so anstrengend Tag in voller Montur in Ihrem Bett frühzeitig ein. Ein leises Schnarchen verrät uns Ihren zufriedenen Zustand.

 

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Unser kurzer abendlicher Stadtrundgang sah so aus.

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