Sehr ruhige Nacht hier,

Bei diesem Wetter entscheiden wir - ein Radtour auf die Insel Île de Noirmoutier soll es werden

Wir starten ohne Carolin, die sagt, wie nur eine Insel, ne da habe ich keine Lust zu und entspanne lieber, wie fahren an den Traktoren vorbei, mit denen hier die Boote zu wasser gelassen werden. Das Salzwasser hat da schon volle Arbeit geleistet

Heute ist die Passage durch das Meer offen. Die Chance nutzen wir und zeitlich hatten wir das mit der Ebbe auch so eingeplant.

Ok Halteverbot auf 5 km heißt die Sache zieht sich über 5 km. Kein Problem.

Nur an das Halteverbot hält sich hier niemand - auch wir nicht.

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Ganz im Gegenteil. Die halten alle hier an und parken, um Muscheln sammeln zu gehen. Völlig verrückt.

Um z.bsp. diese Schalentiere geht es hier, aber

man wird am Anfang der Passage darauf hingewiesen, was man für Tiere sammlen darf, wie groß die sein müssen und das Muscheln auch Krankheiten übertragen können

Wir sehen dieses Schloss und denken uns, tolle Radwege hier auf der Insel, wir sind mit den E-Bikes unterwegs, also fahren wir doch dort mal hin. Nachher bei Flut können wir ja einfach die Brücke zurück nehmen

Der Hauptort, von dem die Insel Ihren Namen hat ist erreicht - war aber schon weit hierher.....

Ob wir diesen Bus zurücknehmen sollen? Nein wir holen uns im Supermarkt ein Sandwich und ein Stück Kuchen - dann geht es weiter.

Kurz durch die Kirche, inkl. Krypta, dann noch ein Eis und weiter geht es.

Die Geckos geniesen hier die Mittagssonne.

Wir suchen uns den Weg zum Kontinent zurück und die Strecke wird immer länger.

Für das Abendessen wird noch schnell ein Brot gekauft.

Bevor wir die Brücke erreichen

Dann nur noch das Stück an der Küste entlang und wir sind da, so ein Mist, diesem Fahrradnavi sollte ich einfach kein Vertrauen mehr schenken.

Es geht weiter durch die Salzfelder, wo auch immer wieder das Salz direkt an der Straße bzw. dem Feldweg verkauft wird.

Noch ein letzter Stop bei einem recht neugeborenen Pony am Straßenrand, dann sehen wir schon das Wohnmobil.

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Unsere Tour von über 64 km mit dem Bike zur Insel und einmal drum herum, es war unsere Persönliche Etappe der "Tour de France"

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