France

Entgegen dem Wetterbericht ist heute morgen wieder Top-Wetter, aber wir wollen heute mal woanders hin

Das Frühstück mit Croissants draußen kann sofort losgehen, wenn der Kaffee und Tee fertig ist.

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Wir fahren nochmal die Küstenstraße entlang, wo voriges Jahr unser Wohnzimmerbild entstanden ist, aber heute ist das Wetter lange nicht so gut, wie letztes Jahr.

Dieses Jahr aber besuchen wir die Konservenfabrik. Die Führung ist kostenlos - aber leider nur auf französisch.

in drei Produktionsstraßen kann hier der Fisch verpackt werden

Und das ist wirklich noch Handarbeit und die Fische werden passend für die Dose mit einer Schere zurechtgechnitten

Und auch die Zitronenscheibe wird mit der Hand aufgelegt, bevor die Dose mit Öl gefüllt und verschlossen wird.

Geschafft jetzt geht es in

den Verkaufsraum, denn die kostenlose Führung muss sich ja lohnen, ein wenig zum probieren gibt es dort auch immer, aber das ist überschaubar.

Natürlich waren wir artig und haben eingekauft - auch weil es ja wirklich lecker ist.

Zurück iM Wohnmobil fragen wir uns, wo das schlechte Wetter bleibt, was angekündigt ist, die Luft steht und das überall. Zusammen mit dem Fischgeruch, wirklich hervorragend.

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Wir fahren noch ein kurzes Stück und beenden den heutigen Tag mit fahren nach ca.: 45 km Gesamtleistung.

In diesem Ort namens Riantec kommen wir zum stehen

In der Nähe ist ein großes Becken, wo dauernd Autos hinfahren und die Frauen anscheinend Ihre Wäsche mit der Hand waschen.

Plötzlich müssen wir alles raffen, denn ein Regenschauer erfasst unseren Stellplatz.

Nach dem Schauer breche ich alleine auf, um kurz zu erkunden wo ich morgen Croissants und ein Baguette bekomme, diese Art der Ummauerung von Fenstern und Türen fällt hier in der Region auf und gefällt mir auch besonders gut.

Natürlich habe ich auch den Garmin dabei und will noch mind. einen Cache lösen, dabei ist festzustellen, das mal wieder Ebbe ist und die Leute mit Spaten und allem möglichen Werkzeug dem Schlamm die Muscheln entlocken wollen.

Ich selber schaue nur nach den Bauwerken und der Schönheit der Natur.

Die Kirche von innen ist hübsch und für die Größe des Ortes auch noch riesig

Im Ort gibt es neben dutzenden freilaufenden Hunden inkl. Tretminen auch noch hübsche Katzen

Zurück am SP stelle ich fest, das es reichlich voll geworden ist während

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meines 6 km Marsches

aber gewaschen wird dort noch immer von Hand bzw. schon wieder, ich muss mal zu dem Becken gehen

Naja, super sauber ist das Wasser für das waschen von Wäsche nun nicht gerade - evtl. hat es ja eine besondere Wirkung.

Hinter dem Auto ist Sonne also genießen wir dort auch noch ein Glas Cidré.

Und währendessen kommt sogar eine Frau mit dem Bike, um dort weisse Wäsche zu waschen, sehr seltsam das ganze, evtl.haben wir ja doch zu tief in die Cidré Tasse geschaut.

Heute Nacht hat es heftig gewittert, aber morgens ist es zum holen der Croissants wieder trocken

Unser heutiges Ziel liegt ganau nördlich oben am Atlantik bzw. fast am Ärmelkanal, nur in beiden Navis sind Fehler, denn beide meinen man müsste über Rennes dorthin fahren, was natürlich Quatsch ist.

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Die erste Etappe heute führt uns sowieso ins Landesinnere

Denn hier in Pontivy gibt es diese herrlichen Häuser mit den überstehenden 2. Obergeschoss

Aber viel wichtiger, es ist der einzige Ort auf der Strecke mit eine SFR Laden und unsere 4 GB Internetvolumen sind fast aufgebraucht und wir benötigen Nachschub. In den SFR eigenen Läden ist das immer einfacher zu bekommen.

Scherzig finden wir hier noch den Händler mit trady breizh an der Schaufensterscheibe, was soviel heißt wie traditionelles aus der Bretagne und dann Jägermeister verkauft....

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OK, das war unsere kurze Route durch den Ort, es soll ja weitergehen.

irgendwie scheint es, als ob wir in die Wolken fahren, anstatt von Ihnen weg.

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Nach kurzer ZEit erreichen wir Loudeac, es wird auch die Kreuzung der Bretagne geannt. OK Kreuzung heißt einkaufen - wir müssen mal noch ein wenig Getränke bunkern

Und Tschüß schon sind wir wieder weg, sonst kommen wir ja nie am Tagesziel an.

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OK unser theoretisches Tagesziel ist erreicht. Der SP liegt auch schön an der Mündung des Flusses Gouet in die Bucht von Saint Brieuc

Der Sp wird aber von Dauercampern, bzw. Austeigern, die in Ihren Autos mit Ihren Hunden (nicht Wohnmobilen) leben auch bevölkert. Zudem ist der SP recht schmutzig. Unser Bauchgefühl sagt mal wieder NEIN

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Also nochmal umparken auf die andere Seite der Bucht von Saint Brieuc

Dort angekommen, ist das Wasser natürlich mal wieder weg.

Hunde verboten auch auch das Sammeln von Muscheln ist hier reglementiert es stört aber irgendwie keinen.

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Ich mache noch einen kurzen Spaziergang über den Strand bzw. durch das nicht vorhandene Meer

Das schaut sehr nach Regen aus, dabei wollten wir doch heute wieder grillen.

Dieser nett beklebte Holländer kommt noch an und auch das finden wir auch eine nette Idee

Weniger nett ist der Regenradar. Wir sind der Punkt in der Mitte

Ja und dann kommt es auch wirklich heftig.

Das Grillgut landet somit in der Pfanne

Und während des Essens zieht der Schauer vorrüber, und wir sehen dann im wieder aufgetauchten Sonnenschein einen Regenbogen und Bäche auf dem SP

Es war eine ruhige Nacht kein weiterer Regen mehr

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Trotzdem verlassen wir bei kommender Flut das nette Plätzchen gegen Mittag

Wir brauchen nämlich neues Wasser und müssen entsorgen, dabei erleben wir diese Eigenkonstruktion an VE

Aber auch das Schild was uns dorthin geführt hatte war schon abenteuerlich - Hauptsache es hat funktioniert und wir haben jetzt wieder Wasser

Wir düsen ein wenig über Land. Eine kleine Stadt soll unser heutiges Ziel sein

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Es ist Sant Briac Sur Mer, aber man lässt uns nicht zu dem Stellplatz fahren. Zwei Personen verweigern uns die Durchfahrt und können uns aber erklären, wo wir parken dürfen.

Im Ort dann wird es uns klar, hier ist ein Riesenflohmarkt - wir kaufen nichts amüsieren uns blos darüber was man noch versucht zu teuren Preisen zu verkaufen.

Auch wenn wir hier bei der Kirche sicherlich gut stehen könnten, sagt uns das nicht zu, denn wir wollten eigentlich wieder Wasser haben

Es geht also Weiter, wir passieren St. Marlo, aber die SP in Stadtnähe gefallen uns nicht so wirklich

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Nördlich von Saint Malo am Pointe de la Varde kommen wir dann zum stehen

sehen das Wasser direkt vor Tür

laufen los und

Und stellen fest, etwas Kalt ohne Neopren

trotzdem schwimmen wir los.

in dieser Schönen Bucht stehen wir nun und dürfen nicht grillen weil Naturschutzgebiet,

Aber Petra brät drinnen und gegessen wir mt dem Blick aufs Meer draußen. Einfach traumhaft.

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