France

Nachdem ich gestern Bericht geschrieben hatte steigen dauern solche Leute aus dem Wasser.

Taucher mit diesen Aufblasschwimmhilfen und einer Tauchflagge, aber ohne Flaschen, dafür mit Harpune - keiner aber hat was nenneswertes gefangen. Sehr seltsam hier.

CIMG0240

Wir sehen dann die Sonne untergehen und unternehmen noch einen Abendspaziergang am 20.07.

Püntklich zum Sonnenuntergang schlafen wir. Aber irgendwie ist die Nacht recht früh vorbei. Petra hat sich irgendwo eine Entzündung eingefangen. Wir bekämpfen diese bei dem Frühstück mit Asperin

und fahren erstmal weiter an die Badestrände unterhalb von Le Havre, denn hier ist das Wasser im Moment eh mal wieder weg. Und wenn wir an den Badeorten dort angekommen sind, sollte es auch wieder da sein. Ebbe und Flut sind irgendwie schonmal ne blöde Sache.

Drucken

Nach den ca. 200 km Fahrt geht es Petra zunehmend schlechter. In Cabourg beraten wir was wir machen wollen. Unumstritten ist das nur noch mit Antibiotika zu lösen. Das bedeudet das wir einen Arzt brauchen. Der muss natürlich deutsch können. Und Antibiotika ist auch nicht immer freundlich im Verdauungstrakt. Also schwanken wir etwas den ADAC anzurufen für einen Dolmetscher bzw. deutschsprachigen Arzt in der Gegend wo wir sind oder jetzt die Heimfahrt anzutreten und morgen bei unserem Hausarzt zu sein. Der Urlaub wäre eh am Samstag vorbei, also entscheiden wir diesmal in Richtung Nachhause auch wenn es ein Höllentripp von jetzt noch gut 900 km sind. Aber wer weiss, wie weit wir für einen deutschsprachigen Arzt jetzt wieder fahren müssten.

Der Weg führt uns durch nette kleine Orte und

endet auf einem Supermarktparkplatz abends um 21:00 Uhr kurz vor der belgischen Grenze.

Drucken

nach 360 km durch Frankreichs Norden auf Autobahnen und Landstraßen

Da wir Petra nicht auch noch mit Essensgeruch im Womo belasten wollen und gegenüber ein Buffulo Grill ist, wird kurzfristig mal auswärts gegessen, während Petra sich schon hinlegt. Ich habe diese Kette schon mehrfach gesehen und wollte das auch immer mal ausprobieren. iIh kann sagen das Sheriff Menü für 14,90 Euro ist sein Geld Wert und hat gut geschmeckt. Carolinist jetzt vollends gesättigt.

Der Supermarkt öffnet erst um 9:00 Uhr, also Essen wir uns Brot zum Frühstück. Petra geht es nach der Nacht mit Ruhe wieder etwas besser.

Wir tanken am Supermarkt noch voll, um nciht nochmals anhalten zu müssen.

Drucken

Diese 400 km lange Fahrt wird für Petra zum Ende immer schlimmer. Ich drücke aber mächtig auf die Tube und nehme auch alle für uns normal geltenden Verkehrsregeln nicht mehr ganz so genau. Der Azrt daheim verschreibt, wie erwartet dann Antibiotika und jetzt hoffen wir das es bald wieder gut ist.

Heute abend wird dann selber gegrillt auf der heimischen Terasse, es gibt franz. Porc (Schwein) statt Rind wie gestern bei Buffuol , aber das ist auch OK.

Fazit, tja was sol ich sagen, der Sommerurlaub war dieses Jahr etwas kurz, er stand auch irgendwie gesundheitlich unter keinem guten Stern. Erst meine heftige Erkältung im Vorfeld, dann Carolins Krankheit in Paris, wo Sie sich so auf den Louvre gefreut hatte und dann Petras Infekt, der zum frühzeitigen Abbruch der Fahrt geführt hat. Aber sonst, sonst war es mal wieder schön in Frankreich. Wir sind überall herzlich empfangen worden, obwohl wir Weltmeister im Fussball geworden sind. Und kostentechnisch waren nur unsere Einkäufe kostentreibend. Wir haben außer in Paris nur noch einen kostenplfichtigen Stellplatz aufgesucht, alle anderen waren Gratis, was wirklich toll ist in Frankreich. Auch wenn dafür die Wasserpreise bei 2,-- bis 3,50 Euro je 100 Liter liegen, was dann aber keien Problem ist. Das ist auf jeden Fall wiederholenswert, auch wenn das Wetter dieses Jahr wegen unserer frühen Fahrt noch nicht so wirklich toll war. Defekte haben wir kaum gehabt dieses Jahr nur ein Ladegerät vom E-Bike hat es nicht geschafft und eie Schraube ist ausgerissen. Aber mal schauen, ob ich das selber wieder hinbekomme - wo ich von ausgehe. Auf jeden Fall ist Frnakreich sehr zu empfehlen, die in den Köpfen häufig noch verankerte Ablehnung von Franzosen gegenüberüber Deutschen bzw. die Ablehnung nicht französisch Sprechenden nicht helfen zu wollen, können wir überhaupt nicht bestätigen, sondern wurde mehrfach widerlegt. Wir haben auch englisch und auch deutsch mit Franzosen gesprochen. Mal schauen, wann wir das Wohnmobil das nächste mal für einen Urlaub packen können.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok