Frankreich im Herbst

Heute geht es mit dem Bus los,

Wir verlassen den Campingplatz im Süden von Lyon bzw. einem Vorort. Der Campingplatzwart meinte, mit dem Fahrrad sei es recht gefährlich in Lyon. 8 km sind bei den inzwischen niedrigen Temperaturen auch nicht wirklich witzig. Wir haben dann auch entschieden nicht nur Hin- und Rückfahrt sondern ein 24 Stunden Ticket zu wählen, um auch in der Stadt ggf. fahren zu können. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich herausstellte.

Wir fahren durch Vororte mit tollen Wandbildern.

Und treffen nach kurzen in Lyon selbst ein. Eine Empfehlung war sich zuerst die Basilika von Notre Dame anzuschauen, auch weil man vor dort einen tollen Ausblick auf die Stadt haben soll. 

Wir fahren ein Stück U-Bahn und dann soll uns diese Bahn (im Ticketpreis enthalten) nach oben bringen, den richtigen WInkel scheint Sie zu haben.

Tolles gefühl und hier ein normales Verkehrsmittel.

Aus der Station landen wir direkt vor der Kirche.

Die KIrche innen ist gewaltig und sehr schön mit den Mosaiken, die auf dem Bild nicht so rauskommen, was allerdings überrascht, das die

Crypta unter der Kathedrale selbige Größe aufweist.

In den Nieschen finden sich Marienstatuen aus aller Welt.

Der Ausblick von hier oben ist etwas diesig heute. Das Wetter lässt uns auch langsam im Stich, aber es ist zumindest trocken. 

Wir machen uns jetzt aber auch wieder mit der Bahn nach unten.

Diese Räder treiben den 

alten Wagen an. Auf der Strecke fährt nur ein Zug.

nebenan geht auf einen anderen Berg noch eine solche Bahn.

 

Diese führt zu den alten römischen Theatern

In denen in den Sommermonaten noch gespielt wird

die Bahn ist aber neuer und besteht auf der Strecke

aus zwei Zügen, die sich weitestgehend Gegenseitig auf und ab bewegen.

genug der Technik. Auf geht es in die Stadt.

über eine Brücke und den Fluss Saone geht es in die Stadt.

Es ist Mittagszeit und wir wollen heute mal Essen gehen.

Restaurants gibt es genug in den kleinen Gassen.

Nein was deutsches soll es nicht werden.

Nein das wird es heute auch nicht, denn das hatten wir in Andorra ja erst.

und süß hatten wir gestern ja schon reichlich.

wir essen französisch mit einem Salat als Starter und

einem Hauptgericht, aber ohne Dessert.

Mit einer weiteren U-Bahn, um das 24 Stunden Ticket abzufahren, geht wieder auf einen Berg, diese Bahn ist eine unterirdische Zahnradbahn

Von hier noch einen Blick auf die Basilika und dann geht es.

wieder zurück ins Wohnmpobil denn die Temperatur wird wieder kälter und sogar einstellig. Aber man merkt halt langsam, das wir Winter bekommen.

Wir schlafen aus heute, frühstücken gemütlich und ver- und entsorgen noch, denn heute müssen wir mal km runterspulen.

 Das hier war ein wirklich netter Campinplatz mit sehr hilfsbereiten Platzwart auf englisch und allem was man benötigt. Wir sagen Danke.

In der Nähe von Lyon kaufen wir noch kurz ein bevor es auf eine 350 km lange Strecke geht.

Hier in Beltfort kommen wir zum stehen, genau wie geplant. Es ist jetzt 15:30 Uhr und das sollte noch für einen Stadtrundgang reichen.

In der Einkaufstraße haben viele Geschäfte geschlossen und ich würde der sagen der Leerstand ist hier soagr massiver wie in manch deutscher Stadt. Das hatten wir in Frankreich bisher nicht so erlebt.

Wir gehen somit lieber in die Altstadt, lösen hier noch einen Cache.

schauen uns das Blumenbestückte Rathaus an .

Und orientieren uns kurz.

bevor wir hoch zur Zitadelle steigen und merken das es langsam dunkel wird.

Also huschen wir schnell durch die Gassen.

und verlassen das ganze durch ein Tor.

Die nach Süden ziehenden Vögel am Himmel bringen mich auf die Idee.

auch noch kurz in die Luft zu gehen und ein Nachtbild vom Stellplatz und der Stadt zu machen.

Heute gibt es zum letzten mal in diesem Urlaub

französisches Frühstücksgebäck in Form von 2 Croissant und 1 Baguette (um sich daraus zwei Brötchen zu schnitzen)

Dann geht es zurück nach Deutschland, denn der Urluab ist ja an diesem Wochenende um.

Oh da ist mal tanken angesagt, aber erst in Deutshcland, denn hier ist der Diesel rund 14 Cent günstiger wie in Frankreich.

Wir sind eindeutlig in Deutschland. Polizei überall und mieses Wetter, es regnet nur, da wollen wir in Bad Schönborn nicht mehr raus aus dem Mobil.

Gut das wir uns in Frankreich noch zwei

Lammstücke geholt haben. Ein Genuß. Die Lebensmittelvielfalt und Qualität ist in Frankreich erheblich besser. Dafür aber auch teurer wie in Deutschland. Morgen machen wir dann den letzten Sprung nach Hause zu Carolin.

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