6:30 Uhr: der Wecker klingelt sehr konsequent und unnachgiebig. Ziemlich müde und die Augen noch nicht wirklich offen  frühstücken wir gemütlich.

Wir haben für heute kein festes Tagesziel und schauen mal wann und wo wir landen und machen uns auf dem Weg.

Grobes Ziel ist der Dartmoor-National-Park mit seinen freilebenden Ponies.
Den ersten Stopp machen wir im Exmoor-National-Park, auch dort gibt es freilebende Ponies.

Aber wirklich nahe kommt man ihnen nicht

Nach einem kleinen Spaziergang bei Sonnenschein und nicht wirklich warmen 10°C und einigen Windböen machen wir uns wieder auf den Weg. Aber wir nehmen die Warnschilder „Achtung Pferde“ und „Achtung Schafe“ noch ernster und reduzieren die Geschwindigkeit. Nicht nur deswegen, sondern um auch die schöne Landschaft zu genießen.
Die Dartmoor-Ponies sind da schon etwas zutraulicher, wenngleich aber auch schreckhaft und immer zur Flucht bereit.

Sogar Mario knüpft, wenn auch zaghaft, erste Kontakte.
Lange Mähne und dichtes Fell schützen die Ponies optimal vor dem doch mittlerweile recht ungemütlichen Wetter.

Bei Caro schaut das schon ganz anders aus.
Man spricht und begrüßt sich auf „pferdisch“: „Lass mal schnuppern, wer Du bist!“

Aber nicht jedes Pony mag gestreichelt werden und lässt es uns auch spüren.

Es sind schon recht viele und die meisten von ihnen scheinen in den nächsten Wochen ein Fohlen
zu bekommen.
Auch dabei sind die Ponies komplett auf sich alleine gestellt.

„Am liebsten würde ich ja mal nachschauen, ob ihr nicht doch noch etwas zu fressen für mich habt“

Und so wird sich auf  pferdisch verabschiedet.

Der heutige Tag endet ganz geruhsam auf dem Campingplatz in Looe, wo wir sehr freundlich und herzlich empfangen werden.

 

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