Die Nacht war einfach nur schrecklich.......
Der Wind frischte deutlich zur Sturmstärke auf und brachte unseren Nasenbären deutlich zum Schwanken.
Leider standen wir nicht mit der Nase im Wind, sondern mit der Breitseite und dementsprechend konnte der Wind gut am Womo rütteln.
Der Regen sorgte dann noch dafür, dass es in unsere Kabeltrommel regnete, die unter dem Auto hinter dem Reifen lag, und somit mitten in der Nacht der Strom ausfiel. Wir haben nicht wirklich gut geschlafen und auch nicht viel.
Unsere Nachbarn, die an der gleichen Stromsäule hingen, fanden dass mit dem Strom nicht wirklich Klasse und haben unter lautem Fluchen morgens um sieben im strömenden Regen den Wohnwagen angehängt und den Standplatz gewechselt.
Wir haben in der Nacht nur den Kühlschrank auf Gas umgestellt und gut war.
Um den Rest haben wir uns nach dem Frühstück gekümmert.

Heute steht eine Fahrt mit einer Dampfeisenbahn auf dem Programm.
Wir machen uns dann nach dem Frühstück auf in Richtung
Buckfastleight.
Der Sturm hat immerhin die Wolken vertrieben und lässt die Sonne am Himmel blitzen, aber es wird immer kälter und kälter.

Schön war die Fahrt mit der Eisenbahn trotzdem.

Mehr soll es heute auch nicht mehr geben.
Die letzte Nacht steckt uns noch allen in den Knochen und so kehren wir müde nach Exeter zurück.
Wir gewöhnen uns so langsam an den nicht nach lassenden wollenden Sturm und merken in der Nacht kaum noch etwas davon.
Außer, ja außer, dass mitten in der Nacht trotz reichlich Bettzeug und Decken es ganz schön kalt wird.
Ein Blick auf den Regler der Truma-Heizung lässt unsere Vermutung wahr werden. Das Gas ist alle und die Flaschen müssen gewechselt werden.
Mario zieht sich schnell an und nimmt den Kampf auf sich und kehrt nach ein paar Minuten total durchgefroren unter die noch halbwegs warme Bettdecke zurück.
Kurzfristig entscheiden, morgen etwas länger zu schlafen.....

 

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