Herbst 2014

Gestern abend kam noch ein spannender James Bond im TV. Entsprechend spät sind wir ins Bett gefallen. Dort haben wir wegen der unruhigen letzten Nächte allerbestens geschlafen. Um nach 9:00 uhr pellen wir uns aus den Betten, ich nutze eine Regenpause, um mit dem Rad schnell Croissants und Brötchen zu holen. Jetzt war Nordenham nciht so schön, daher reisen wir gegen 11:00 Uhr ab, lassen aber im Supermarkt auch noch etwas Geld.

Weit geht es heute nicht, ein wenig über Land und dann ans Wasser

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 Im Butjardingerland - Nach Burhave hat es uns verschlagen.

Wir stellen uns wie alle anderen mit der Nase zum Meer, müssen aber schon bald um parken weil

der Wind uns dauernd die Gasflamme vom Kühlschrank ausbläst, das haben wir bisher auch selten gehabt. Die anderen hängen am Strom und haben daher ds Problem nicht, aber Strom wollten wir nicht nehmen.

Genommen haben wir aber die Räder, um ein wenig die Gegend zu erkunden, da sehen wir einen von Möwen umschwärmten Kutter an der Küste Richtung dem Hafen von Fedderwardersiel fahren.

 Und richtig der legt hier an und

 hat Krabben gefangen

 Direkt vom Kutter weg kann man diese für 6 Euro das Kilogramm auch kaufen.

 Ich denke mir frischer geht nicht und 2 KG müssten für uns Drei reichen.

 Mit den Krabben geht es schnell zurück zum Womo, denn es scheint Regen im Anmarsch zu sein.

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 Naja das Erkunden bezog sich jetzt nur auf die 2,2 km bis Fedderwardersiel und zurück. Eigentlich wollten wir noch kurz in Burhave schauen, aber jetzt.

 geht draußen mit Blick richtung Bremerhaven fast die Welt in Sturm und Regen unter, während wir drinnen

 versuchen den Krabben Herr zu werden. OK 2 KG war wohl doch etwas viel...aber

 den vorher und vorallem

 nachher Blick - um Euch neidisch zu machen, kann ich einfach nicht sein lassen. Und geschmeckt haben die erst - einfach toll.

Jetzt genießen wir noch etwas den Sonnenuntergang und gehen wohlgenährt isn Bett. Es sind zum Glück auch noch Krabben für morgen übrig.

Super ruhige Nacht.

Bei Vollmond und Blick nach Bremerhaven stehen wir erst um 10:30 Uhr auf und entscheiden noch eine Nacht hier zu verbingen.

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Wir schauen uns um und

denken uns den Blick sollten wir uns noch einen Taglang gönnen und entspannen.

Noch ein kurzer Trip mit dem Bike

über den Deich vorbei an den Schafen, um ein Stück Kuchen zu holen.

Oben vom Deich ein schöner Blick auf den SP mit Womo und Meer.

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Unsere kleine Runde ins Dorf zum Bäcker und zurück.

Wie wir usneren Kuchen so verspeissen, sehen wir aus dem Dinettenfenster heraus schon wieder den Krabbenkutter seine Kreise ziehen, aber wir haben noch genug von gestern.

So 2 Tage haben wir die Wiese plattgedrückt. dann wollen wir heute mal weiter. Leider hat seit gestern unser Kühlschrank ein Problem. Auf Gas wird er nicht mehr kalt. Mit den Hausmitteln bekomme ich aber die Brennerdüse nicht demontiert - Somit planen wir die Fahrt schonmal Richtung zuhause.

Über lange Alleen geht es vorbei an

an sehr günstigen Tankstellen

und dem Werksverkauf von Lloyd Schuhen.

Nach Minden auf einen großen kostenlosen SP mit Strommöglichkeit wegen dem Kühlschrank und einer hoffentlich schönen Altstadt.

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Genau 190 km Richtung Süden hat uns der Weg geführt, mit kleinen Umwegen wegen gesperrten Brücken.

Vom Stellplatz marschieren wir über eine Brücke, direkt in die Innenstadt. Aber auch hier sehen wir viele Leerstände und meist nur Filialisten, aber da

die Schilder einer alten Kaffeerösterei, die tatsächlich....

mitten in der Innstadt von Minden einen Laden wie vor 50 Jahren führt. Toll.

Auf dem Markplatz angekommen hat auch uns der Regen überrascht.

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Damit geht es zurück zum Wohnmobil und die Tour mit den Bikes zur Porta Westfalica schenken wir uns für heute.

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