Nach dem problemlosen Auschecken geht es Richtung Autobahn.

Vorher versuchen wir aber noch in einem Mega-Famila noch etwas einzukaufen.
Parkplätze für unseren Nasenbären sind Mangelware, da wir aufgrund einer Höhenbegrenzung, na ja sagen wir mal die Durchfahrt ist aufgrund einer Unterführung in der Höhe begrenzt, nicht auf den Parkplatz kommen.
Also parken wir etwas abseits neben dem Gebäude und ich sprinte dann mal gleich los....
Mario und Caro „bewachen“ derweil das Womo.

Nun gut, also weiter geht’s. Einkaufswagen sind Mangelware und es ist einfach tierisch voll. Ich hüpfe also wie ein aufgescheuchtes Huhn von Regal zu Regal, versuche meine Habseligkeiten in einem Karton zu verstauen, aber dieser wird mir gleich von einer Verkäuferin mit einem absolut resoluten „non“  wieder entwendet. Ein bisschen Körperbeherrschung benötige schon, damit die Tomaten, das Brot und der Mozarella nicht auf dem Fußboden landen.
Geschafft!!!!!!
Nun weiter zu den Kassen, hier klappt alles ohne Probleme und es gibt sogar Tüten von den ich gebrauch mache.

Nach gefühlten zwei Stunden und einigen akrobatischen Körperverrenkungen finde ich auch das Womo wieder und bin erst einmal fertig.

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es dann wieder „back on the road“ und bis zur Autobahn reiht sich auf der Gegenseite ein Auto an das andere. Nur die „Motorini“ stört es nicht, sie überholen trotzdem.
Endlich ist die Autobahn erreicht und es geht bis Bologna recht zügig voran, aber dann schnappt die Staufalle zu und wir bewegen uns noch langsamer wie eine Schnecke vorwärts.
Aber nach einer guten Stunde haben wir auch dieses geschafft und kommen pünktlich zum Kaffeetrinken in Ferrara an.

 

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Wir erholen uns ein wenig von der Fahrt und wagen uns dann mit dem Drahtesel in Richtung Innenstadt. Unser Reiseführer hat nicht zuviel versprochen und die mittelalterlich anmutende Innenstadt ist wirklich sehr fahrradfreundlich und außer ein paar Taxis und einige Busse des ÖPNV ist kein Individualverkehr erwünscht.

Wir schlendern ein wenig mit dem Fahrrad weiter, besuchen eine Kirche und machen uns auf die Suche nach dem l’ ufficio tourismo. Aber die Suche dauert ewig, aber ganz versteckt im Innenhof des Wasserschlosses finden wir es und besorgen uns dort einige Informationen.

Da sich aber so langsam aber sicher ein menschliches Bedürfnis, nämlich Hunger, meldet, radeln wir langsam zum Stellplatz zurück und genießen ein gutes Abendessen und vor dem Womo noch das ein oder andere Gläschen Wein, bevor wir gut schlafen.

 

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