Heute wollen wir ein letztes Mal den Strand. Also packen wir unsere sieben  Sachen zusammen und maschieren los. Der Weg ist schon relativ weit und der Sand glühend heiß. Schließlich finden wir ein kleines Fleckchen Sand, der nichts „kostet“ und auch dem CP gehört.

Mario und Caro machen sich auf in Richtung Wasser und ich hüte unsere Sachen und versuche dem Sonnenschirm ein wenig Schatten zu entlocken.
Nun, wenn ich eine Schlange wäre könnte ich mich wohl um die Stange kringeln und läge im Schatten, aber leider sind meiner Beweglichkeit schon deutliche Grenzen gesetzt und langsam geht mir die Sonne und die Hitze wirklich auf den Wecker. Hinzu kommt noch, dass ich schon wieder die halbe Nacht auf Toilette zugebracht habe und somit aufgrund von ungewolltem Schlafentzug genauso grummelig bin wie mein Magen, bzw. der Darm.

Na ja, ich nehme mir trotzdem ein Buch und beginne zu lesen.
Plötzlich schrecke ich hoch, denn irgendetwas Kaltes und Nasses klatscht auf meinen Bauch.
Es ist Caro, die ihre Taucherbrille über meinem Bauch ausgeleert hat. Ich muss wohl ein wenig weggedöst sein.
Glücklich über dieses Abkühlung erwachen meine Lebensgeister wieder und wir aalen uns noch ein wenig am Strand herum bevor wir so gegen 16:00 Uhr wieder zurückkehren.

Auch Caro und ich nehmen heute Abend den Kampf mit den Duschen auf und beschließen während des Abendessens gemeinsam, dass wir morgen Richtung Gardasee aufbrechen und dort noch einige Tage verbringen wollen.

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