Ein neuer Tag. Leider ist das Wetter nicht bestens.

 

 

Wir verabschieden uns vom Meer und brechen mal wieder früh auf.

 

 

Den Ort Fano lassen wir hinter uns und haben schon fest...

 

 

den ältesten Staat der Welt im Blick. Erste Erwähnung ist im Jahre 301.

 

 

Die Staatsgrenze ist bald erreicht und wir befinden uns nun im 5 Staatsgebiet seit unsere Abfahrt und ein sechstes soll noch folgen.

 

 

Wir schrauben uns bei diesigem Wetter langsam nach oben.

 

 

Unser Parkplatz liegt bereits auf 578 m über Null - und wir sind heute morgen bei 0 am Meer gestartet. Aber das soll nicht das Ende sein.

 

Drucken

 

obwohl die Tour nur 75 km vom Startpunkt heute morgen entfernt war. Ist eine solche Bergetappe doch immer anstrengend.

 

 

Vor dem Start kurz einen Überblick verschaffen. Sofern das überhaupt möglich ist

 

 

 

Dann von dem Parkplatz Nummer 10 für Wohnmobile über 3 bis 4 Fahrstühle (der vierte ist eigentlich nur für Rollstuhlfahrer aber Carolin und ich haben den trotzdem auf dem Hinweg genommen)  nochmal auf 635 Meter hinauf. Die restlichen fast 70 Höhenmeter muss man dann zu Fuß erledigen.

 

 

Den GPS-Track zu diesem Höhendiagramm gibt es wie immer am Ende der Bilder durch die Stadt San Marino im Staat San Marino.

 

 

In engen und kleine Gassen schlängeln wir uns hoch. Hier oben ist es zudem relativ kühl.

 

 

Die Aussicht nach unten ist durch die Wolken bzw. bzw. Nebellage etwas gering, aber trotzdem beeindruckend wo wir unseren Ducato überall hochjagen.

 

 

Zu unserer Enttäuschung wird die Basilika gerade renoviert und es ist kein Besuch möglich. Nicht mal an den Cache an der Eingangstüre können wir kommen.

 

 

Der Regierungsitz im Zentrum und bereits relativ hoch oben.

 

 

Und natürlich darf hier auch Pinocchio nicht fehlen.

 

 

Den Aussichtsturm am höchsten Punkt bei 703 Meter für 1,50 Euro schenken wir uns, da wir nichtmal den Turm vor lauter Nebel richtig erkennen können.

 

 

dafür erklettert Carolin an der Burgmauer aber noch einen Cache für die Landestatistik.

 

 

und nun geht es an den Abstieg. Treppe um Treppe.

 

 

Serpentine um Serpentine.

 

 

Durch das Stadttor nach draußen.

 

Drucken

 

Die Rundreise durch San Marino zu Fuß.

 

 

Und natürlich müssen wir uns auch mit dem Auto wieder runterschrauben, inzwischen hat es auch noch angefangen zu regnen.

 

 

So schnell hat uns Italien wieder.

 

 

 

Bei dem Einkauf entdecken wir den Hinweis. Na wenn wir schonmal hier sind, dann schauen wir doch dort mal vorbei.

 

 

Jetzt lässt uns der Ort noch nichtmal herein.

 

 

Wir parken außerhalb und wagen einen Blick.

 

 

In das Fischerdorf bzw. Städtchen

 

 

Cesenatico. Wir werfen einen Blick auf den

 

 

Museumshafen und den richtigen Hafen.

 

 

Der übrigens von Da Vinci geplant wurde. Da uns der Platz außen vor dem Ort zu unsicher erscheint entscheiden wir uns ein

 

 

an der Autobahn 14 (auch Autobahn der Sonne genannt) ein biglietto zu ziehen

 

 

Und uns in den Stau Richtung Bologna zu stellen. Das wir unser Tagesziel heute erreichen wird nun sehr unwahrscheinlich. Aber wir haben ja noch den Sonntag als Reserve eingeplant. Mal schauen ob wir die Reserve brauchen oder schon am Samstagabend wieder in heimischen Gefilden verweilen können.

 

 

Wieder so ein Autogrill. Frage mich warum die Italiener Ihre Autos immer grillen....

 

 

Wir nutzen den Rastplatz kurz um Ballast abzuwerfen, denn je nachdem wo wir heute Nacht stehen, wissen wir noch nicht ob wir dort entsorgen können. Versorgen werden wir an den Stationen aber nie, da die immer feste Schläuche haben und ich nicht weiß, was wer vorher mit dem Schlauch angestellt hat. Solche Stationen gibt es an sehr vielen Autobahnraststätten in Italien und bisher haben wir erst eine gesehen, die kostenpflichtig war, alle anderen waren bis dato umsonst.

 

 

Aber wir schaffen es doch noch auf die A22, die Brennerautobahn. Jetzt halten wir einfach noch durch auch wenn es langsam hart wird.

 

 

Hier oben hat der Po auch noch reichlich Wasser. im Gegensatz zu der Kante um Genua, wo fast nichts mehr an Wasser bei sich hatte.

 

 

 

Während Carolin hinten noch mit dem I-Pod über unserem Hot-Spot im Auto mit Oma skypt

 

 

Steuern wir das Zentrum von Verona an.

 

 

Durch das Stadttor passen wir nicht, aber

 

 

daneben kommen wir um 19:30 Uhr zum stehen. Puh geschafft.

 

Drucken

 

300 km von San Marino hierher war evtl. doch ein bisschen viel. Aber evtl. verschafft uns das einen kleinen Bonus, den wir noch ausspielen könnten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok