Italien zu Ostern (Rom)

 

Heute wird zuerst in Ruhe gefrühstückt. mit den letzten Aufbackbrötchen aus Deutschland.

 

 

Dann geht es zu Fuß auf nach Verona. Leider können wir die Bikes nicht nutzen, da Carolins einen völlig durchnässten Sattel hat - die Nacht war sehr regnerisch. Und mein Sattel sich nicht mehr verstellen lässt bzw. die Schraube doll gedreht ist.

 

 

direkt zu Beginn werfen wir einen Blick auf den Arno, der an der Stadt vorbeifließt.

 

 

da macht sich eine Gruppe zum Rafting fertig und wir schauen mal gespannt zu.

 

 

Aber dann geht es auf durch ein Stadttor in die City.

 

 

Hier verschaffen wir uns erstmal einen Überblick.

 

 

Und bekommen live mit, wie das nächste Bühnenbild für die Arena entladen wird.

 

 

Was hier wohl als nächstes gespielt wird?

 

 

Wir wissen es nicht, aber von diesen Plätzen ist die Aussicht auf die Bühne einfach nur gigantisch.

 

 

Wir schlendern weiter durch die Alt-Stadt.

 

 

Was gibt es da zu kichern.....

 

 

 

Ein Casa della Pantofola - Ein Laden der Pantoffeln.....

 

 

 

 

nach dem Markplatz sinkt die Lust weiter zu laufen uns so heben wir uns den Rest der Altstadt und das "Schloss" am anderen Ende des Arno für unseren nächsten Verona Besuch auf.

 

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Na die Strecke war ja auch lang genug mit 7,2 km.

 

 

gegen Mittag fahren wir dann los, weiter verlassen Verona gen Norden.

 

 

 

Bei dem Volltanken schnell noch für klare Sicht sorgen.

 

 

und los geht es.

 

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Mal wieder Einige km Richtung Norden bis zum SP in Sterzing geschafft.

 

 

Nach der Ankunft in Sterzing sofort auf die Bikes, um noch kurz dort zu shoppen.

 

 

der bereits x-mal fotografierte 12 Finger Turm.

 

 

Und die gleiche Strecke zurück. Mein Sattel ist immer ganz unten, was mir etwas Schwierigkeiten bei dem treten bereitet.

 

 

Vorbei an dem Modellflugplatz mit der fantastischen Aussicht auf die Berge.

 

 

Aber auch dieses Stimmungvolle Bild am Wegrand entgeht uns nicht.

 

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der kurze Weg vom Sp ins Dorf, wo ich natürlich noch einen Cache finden dürfte...

 

 

Zurück am Platz freundet sich Carolin schnell mit Zwillingen aus Täferrot an. Sie fahren eine ganze Zeit lang mit den Wakebords über den Platz. Als es Ihnen zu kalt wird nehmen Sie zum spielen unsere Dinette in Beschlag. Wir weichen mit den Eltern in deren Mobil aus und trinken ein gemütliches Bierchen bis um 0:00 Uhr auch dieser Tag endet....

Naja so ganz früh ist das mit dem Aufstehen natürlich heute nicht geworden.

 

 

aber sofort nach dem Frühstück sind die Mädels wieder auf den Boards.

 

 

Da unsere Ziele unterschiedlich sind und es beginnt zu Regnen verabschieden wir uns. Unsere Fahrt geht über den Brenner Richtung Innsbruck.

 

 

Rein nach Österreich und zu den typischen Häusern. Vorher lassen wir unsere GO-BOX noch kurz checken, aber die ist OK.

 

 

Die Aussicht ist einfach hervorragend, auch wenn sich etwas Nebel darüber legt.

 

 

Wir fahren wieder über den Fernpass, da wir nicht über München wollen.

 

 

Und die Aussicht dort einfach schöner finden.

 

 

In einem TB Hotel müssen wir dringend noch einen Reisenden abwerfen. Bevor es weiter nach oben geht.

 

 

Der Fernpasssee ist in seinen grünen Farben einfach wunderbar anzuschauen.

 

 

Oben am Fernpass tanken wir für 1,379 natürlich nochmal kräftig voll.

 

 

Die Zugspitze hüllt sich in Nebel und das obwohl soviele Camper sie bewundern wollen.

 

 

Aber es hilft nichts, wir wollen weiter Richtung Deutschland.

 

 

Und hier ist es geschafft. Unser Heimatland hat uns wieder.

 

 

In Nesselwang, war eigentlich das hier unser Ziel für heute und das haben wir auch erreicht.

 

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Es war mit ca 180 km ja auch nicht sehr weit.

 

 

Heute schaffen wir es dann zum Kaffee unser "L´intagliata" leichtes Veronisches Ostergebäck in Form des Dornenkranzes Jesu. Sehr lecker wie wir feststellen müssen.

 

 

Leider ist uns das Wetter nicht hold und wegen immer einsetzenden Schauern ist die Sommerrodelbahn leider geschlossen.

 

 

Dafür freunden sich die beiden Damen direkt mit der SP Katze an.

 

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Ein Kurzer Einkaufstrip durch Nesselwang, da wir noch Erbsen und Möhren für das Abendbrot benötigen.

Und genau das ist der Stoff für die nächste Story. Es heißt Schatz machst du mal die Dose auf.

 

 

Als erstes richte ich den Dosenöffner in seine Bestandteile und komme an das Lebensmittel nicht heran. Erst mit Gewalt und meinem Leathermann Taschenmesser gelingt es mir, die Döse so öffnen, das wir an den Inhalt kommen.

 

 

Und so kommen wir an ein leckeres Abendessen. Der Abend scheint sich einzuregnen, selbst Gewitter mit Hagel und Starkregen lassen das TV schauen unmöglich werden. Evtl. ist ja morgen früh alles vorbei und wir schaffen die Sommerrodelbahn doch noch.

 

Um 7:15 Uhr hupt der Bäckerwagen und reist uns aus den Träumen. Oh Mann, um 8:00 Uhr wäre auch OK gewesen. Naja da es das erste mal seit 2 Wochen ist, das wir frische Croissants und Brötchen bekommen können, sprintet Petra im Schlafanzug raus und besorgt das leckere Gut. Carolin wacht auch auf und ich kuschele noch etwas mit Ihr bevor ich mich erstmal Dusche. Danach ist dann auch das Frühstück fertig und wir können genüssliche Essen. Carolin zieht sich nach dem Frühstück auch um und schaut was die Sommerrodelbahn macht. Leider macht diese erst um 10:00 Uhr auf. So kann auch Petra erstmal in aller Ruhe duschen. Carolin hatte das bereits gestern erledigt.

 

 

Um Punkt 10:00 stehen wir am Schalter und kaufen eine 6´er Karte. Sogleich sind wir dann auch auf dem Weg den Berg hinauf.

 

 

Mit tollen Blick nach unten.

 

 

Und angekommen.

 

 

jetzt aber wieder schnell runter.

 

 

Kurve um Kurve...

 

 

bis wir zum bremsen aufgefordert werden.

 

 

Und wir wieder unten angekommen sind.

 

 

Petra hat sogar noch jemand abgeschleppt der liegengeblieben ist.

 

 

Schnell wieder hoch, denn die Haare sind vom Duschen heute morgen noch nicht ganz trocken und brauchen Fahrtwind.

 

 

Noch schnell ein letzter Blick ins Tal bevor

 

 

es wieder rasant talwärts geht.

 

 

Hier sehen wir Mama Petra im Zieleinlauf.

 

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Carolin hatte heute auf der kurzen Tour die GPS-Maus dabei.

 

 

Denn Sie wollte wissen wie schnell Sie dort hinunter fährt und die Höchstgeschwindigkeit lag bei 33,6 km/h. Man sieht sehr schön, das sie sich bei der zweiten Fahrt schon wesentlich mehr zutraut.

 

 

Jetzt aber los, denn wir haben bereits 11:00 Uhr und müssen heute noch mind. 300 km packen. Da heute Freitag ist und Ferienende rechnen wir mit starken Verkehr.

 

 

Ein Schock, normal kürzen wir von der A7 bei Gollhofen doch immer über die B13 (Ochsenfurt) nach Würzburg-Randersacker auf die A3 ab. Und jetzt das. Die ist für Fzg über 3,5 to gesperrt. Also ein Umweg fahren. Na dann kürzen wir das Kreuz Biebelried wenigsten über die B8 ab.

 

 

Wir fahren ab, aber dann ist die Auffahrt von der B8 auf die A3 bei Rottendorf wegen Baustelle gesperrt und wir müssen durch halb Würzburg fahren.

 

 

Aber dann erreichen wir doch noch das Expocamp und wir können unsere Fragen in der Werkstatt klären, sowie ein wenig in Wertheim Village shoppen. Morgen werden wir nach dem Frühstück die letzte Etappe angehen.


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320 km war die Tour heute lang.

 

 

Im Expocamp nimmt man inzwischen auch Übernachtungsgebühren in Höhe von 5 Euro.

 

 

Über die zwei Gutscheine da man aber erhält bekommt man den Betrag wieder herein.

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