Italien zu Ostern (Rom)

Mailand. Na das wollen wir sehen. Also werden die Fahrräder abgeschnallt und Caro sagt auch nach ein paar Meter, das sie 6 km in die Innenstadt ohne Problem schafft mit Ihrer Hand, die ja bis vor einer Woche noch im Gips war.

 

 

Schon etwas erschöpft erreichen wir den Dom. Denn der Verkehr in Milano ist schon recht heftig.

 

 

Innen zeigt sich der Dom auch von seiner vollen Größe und mit viel Prunk.

 

 

Dieses Kunstwerk mit Pferden in weisem Sand gefällt Carolin trotzt der Pferde nicht.

 

 

Der gewaltige Bahnhof hingegen schon eher.

 

 

Überwältigt vom Anblick es Domes verlassen wir dann aber auch den Platz.

 

 

In einer Kunstausstellung malt Carolin noch etwas über ein Spiegelbild ab. Damit lassen sich alle Sachen dann wirklich einfach zeichnen. Dann fahren wir noch quer durch die Stadt, vorbei an allerlei Kirchen und in dichtem Verkehr zum...

 

 

Technikmuseum von Da Vinci, um festzustellen, das auch in Italien Museen leider Montags geschlossen haben. Naja wir begeben uns dann auf den Heimweg, kaufen noch ein Wenig Brot unterwegs und sind um 16:00 Uhr zum Kaffeetrinken wieder zurück, wo wir den letzten Kuchen von zu hause verspeisen (Danke Oma Gaby).

 

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Insgesamt waren es dann heute 18 km. Wobei wir natürlich auch einiges zu Fuß erledigt haben. Unterwegs ist uns nur ein Cache wirklich unter die Finger gekommen, an allen anderen war wegen tollen Wetter Muggelalarm und wir haben es nicht intensiv probiert.

Na da sind wir ja nach dem Frühstück und der Abfahrt in Mailand von dem Bauernhof nicht weit gekommen.

 

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nur 9 km nach der Abfahrt.

 

 

erreichen wir um kurz nach 10:00 Uhr einen Einkaufstempel. Da in unserem Kühlschrank, die Vorräte aus Deutschland sich dem Ende neigen, entschließen wir spontan hier einzukaufen.

Da wir mal wieder zu viel eingekauft haben, essen wir hier auch direkt das zu Mittag, was im Kühlschrank keinen Platz mehr findet.

 

 

Jetzt aber nichts ab, wie Richtung Süden. Da Petra die Route über Parma durch die Berge, von der Fahrt von zwei Jahren grausam fand, entscheiden wir den kleinen Umweg 30 km in Kauf zu nehmen um über Genua an die Mittelmeerküste zu reisen.

 

 

Der Po ist schon recht ausgetrocknet. Ob er immer so aussieht?

 

 

Naja egal, also los auf die maultpflichtige Autostrade (Autobahn)

 

 

 

So sehen die Bigletti aus, die man dort erhält und nachher bestimmen, wieviel man zahlen muss.

 

 

Völlig unbemerkt auf der Fahrt hat unser Ducato die 50.000 km Marke durchschritten.

 

 

Auch diese gerade Autobahn scheint uns in die Berge zu führen.

 

 

Und auch diese sind wieder sehr kurvig und für eine Autobahn recht unübersichtlich. Also rechts herum und..

 

 

.. und links herum.

 

 

Wie da ist Überholverbot gewesen....

 

 

Aber auch wir werden von den Truckern um die Kurven gescheucht.

 

 

Dabei fahren auch wir hier hart am Limit.

 

 

Endlich erreichen wir Genua.

 

 

Wir entscheiden uns aber an der Küste Richtung Süden zu fahren, da Genua für uns nichts Interessantes bietet.

 

 

Endlich das Mittelmeer in Sicht.

 

 

Bei diesem Ort schlagen wir hier unser Nachtlager auf.

 

 

Denn der erste SP, den wir versucht haben anzufahren ist noch im Bau und die Zufahrten waren mit Sperrband abgegrenzt, wo Leute Ihre Autos vorgeparkt hatten, weshalb wir nicht drauf kamen.

 

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Na das war ja ein frühes Weckkommando.

 

 

Die Bauarbeiter fangen um 7:00 Uhr an, den SP fertig zu bauen.

 

 

Also brechen wir auf und machen uns wieder auf die Maultpflichtige Autobahn, die uns sogleich begrüßt.

 

 

Die Autobahn heißt autostrada Azzuro (Himmelblau bzw. der Himmel) aber irgendwie ist hier ein Tunnel am anderen und den Himmel sieht man kaum.

 

 

gelegentlich lässt sich dann doch ein Blick Richtung Himmel und Mittelmeer erhaschen.

 

 

aber unser heutiges Ziel lautet anders. in 2008 haben wir das nicht geschafft, weil es zu heiß war. Und Carolin wollte unbedingt so ein weises Stück Marmor, nur im Dom von Mailand, wollten die dafür 4 Euro haben, was ich nicht eingesehen habe. Da fahren wir dann lieber selber mal dorthin.

 

 

Und schon sind wir da.

 

 

Ob damit der Marmor transportiert wird....Natürlich nicht.

 

 

Oberhalb des Ortes finden wir diesen Parkplatz.

 

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Die Fahrt war zum Glück nicht so weit.

 

 

Zur Sicherheit lege ich mal einen Keil unter, bevor wir einen Stadtrundgang machen.

 

 

Im Ort ist alles mögliche aus Marmor. und so sauber und glatt geschliffen.

 

 

Wir schlendern durch die Gassen von Carrara bis zum

 

 

Dom, der natürlich auch aus Marmor ist.

 

innen wie auch außen.

 

 

 

Wir tollen weiter durch die Gassen und finden

 

 

auch Carolins Wappentier bzw. Sternzeichen.

 

 

Vor einem anderen Kunstwerk vertreiben wir uns die Zeit bis um 12:30 das Ristaurante öffnet, wo wir einen kleinen Happen Essen wollen.

 

 

Da man von überall, die Abbaugebiete sieht, müssen wir dort natürlich auch noch hin.

 

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Und 5 km durch den Ort sind auch wirklich genug.

 

 

Also auf ins Auto und auf die strada panoramica.

 

 

Damit wir dem hier und dem Marmor näher kommen.

 

 

Überragende Aussichten eröffnen sich uns.

 

 

Sowie irre Straßen und

 

 

Und dutzende Bildhauer.

 

 

deren Überbleibsel man direkt neben der Straße kostenlos aufsammeln kann.

 

 

Zugunsten usnerer Nutzlast müss ich Carolin dann doch bremsen.

 

 

Aber kaum angehalten, um nach dem Weg zu schauen, sammelt Sie schon wieder voller Leidenschaft.

 

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Wir beendee diese Tour und tanken erstmal wieder das Auto voll.

 

 

1,419 ist auch ein wirklich günstiger Kurs.

 

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Unsere Suche nach einem SP direkt am Meer verläuft ergebnisslos und wir kehren zu dem Carrefour zurück.

 

 

Denn diese haben auch einen SP direkt am Markt, wo wir kostenlos die Nacht verbringen können.

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