Der nächste Tag: Ich suche nach den Brötchen....dann endlich finde ich das Versteck, auf der Tüte unser Kennzeichen und 4 leckere Brötchen darin. Nach dem Frühstück packe ich um 9:00 Uhr die Fahrräder aus der Heckgarage und muss feststellen, das der geringe Luftanteil in meinen Reifen, mein Gewicht wohl kaum tragen dürfte. Die Miniluftpumpe tut alles, aber wirklich Luft und Druck in den Reifen bekomme ich leider nicht. Nach etwas Verärgerung darüber warte ich bis die Nachbarn (haben 4 Räder hinten drauf) aus dem Wohnmobil kommen und Frage diesen nach einer Luftpumpe. Bereitwillig leiht er mir ein funktionierendes Exemplar und ich bekomme doch noch Luft in die Reifen. Somit steht fest – unsere Womowunschliste muss um eine Luftpumpe für die Fahrräder erweitert werden.

Nach Erfolg machen wir gerade noch kurz sauber im Womo und Caro bringt den Müll zum Container, dann kann es losgehen.

Ja aber wohin eigentlich. Nun wir fahren zuerst Richtung Bahnhof – das sind knapp 4 km. Es ist der 21.02. am Bahnhof frage ich alle, ob Sie noch mal die gleiche Strecke mit dem Fahrrad schaffen würden – schließlich sind wir alle blutige Anfänger auf dem Bike. Gut alle stimmen zu, somit geht es weiter an dem Park entlängst Richtung Universität. Dort ist das Science Center. Ein Museum, welches die Themen: Universum, Erde und Mensch – sowie im Außenbereich Wasser und Wind behandelt. Wir verbringen den Tag in dem Museum, dort gibt es unzählige Objekte und Versuche zur Selbsterfahrung. Mit Themen wie Luft, Vulkane, Erdbeben, Hebelwirkung, Gleichgewicht usw. Die Bilder zeigen einige Versuche von Carolin.

Um 17:00 Uhr steigen wir aufs Rad, um zurück zum Womo zu kommen. Unsere Hinterteile zeigen erste Schwächen, aber wir halten Tapfer durch, machen aber nochmals bei Tageslicht an den Stadtmusikanten halt und schauen uns auch den Bremer Roland genau an. Um 18:00 sind wir zurück am Stellplatz und verschließen unsere Räder neben dem Womo, da wir den nächsten Tag noch ein weiteres Ziel zu Rad ansteuern wollen. Abendessen und nach kurzen Surfen wieder Müde ab ins Bett. In der Nacht fängt es erstmals an zu regnen. Wir fürchten schon um unseren Nächsten Tag und schlafen etwas unruhig, da der Stellplatz unter einem Baum liegt und die dicken Tropfen dauern niederprasseln, man muss sich zu Anfang der Saison wohl erst daran gewöhnen.

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