Norddeich/Karneval

Heute ist es aber spät geworden. Wir sitzen um 9:30 Uhr erst am Frühstückstich. Kirsten, die um 9:45 Uhr vorbeikommt, kann die beiden Mädels nicht für die Kirche begeistern. So Frühstücken wir weiter und lauschen den Regentropfen, die außen auf das Dach prasseln und sich mit Sturm und Sonne ein Wechselspiel geben.

 

 

Am Stellplatz ist heute Abreisewelle vom Wochenende, aber wir haben dank beweglichem Ferientag ja noch einen Tag Zeit.

 

 

Bald wird auch das Wetter besser, und wir brechen zu einem Spaziergang auf.

 

 

Bei den Seehunden gibt es ein neues Kunstwerk seit vorigen Jahr,

 

 

aber die echten in der Seehundstation sind immer noch am schönsten.

 

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Unseren Gang zum Hafen hätten wir uns sparen können, denn unser Lieblingsfischgeschäft De Beer hat wegen Renovierung bis zum 29.02. leider geschlossen. Wir genießen trotzdem ein wenig die Aussicht über den Deich.

 

 

Essen dann ein wenig Fisch beim Krabbenkutter und kehren

 

 

bei schönem Wetter zu einem Kaffee und Kuchen

 

 

Zum Wohnmobil zurück.

 

 

Mit Lina breche ich nochmals zu einem Mulri-Cache auf. Die Sonne verlässt uns

 

 

und es schlägt blitzartig in Schnee um.

 

 

im dunklen machen wir noch einen Versuch.

 

 

Testen im Park noch ein paar Sportgeräte.

 

 

scheitern aber auch am Final und beschließen den letzten Abend bei Wein und Bier im Wohnmobil.

Draußen hat es geschneit...

 

 

Petra kommt mit Croissants und Brötchen vom Bäcker durch die leichte Schneedecke gestapft.

 

 

Jetzt kommt die Sonne heraus und ich will schnell noch den Final von dem Multi gestern Abend heben, aber leider scheitere ich, da ich Ihen nicht finden kann. Carolin bleibt mit Lina und Kirstin noch ein wenig in Norddeich und will mit den beiden im PKW nachhause fahren. Wir entsorgen noch und brechen dann gegen 11:00 Uhr auf.

 

 

 

Die Spritpreise in Emden mit 1,53.9 für Diesel verschlagen uns fast die Sprache. Aber unser Tank ist nahezu leer.

 

 

Petra verschafft sich während der Fahrt ein wenig Luft, aber bekommt die Tür danach nicht wieder zu, aber das trainiert die Armmuskeln auf der Autobahn bei 100 Km/h.

 

 

An der Grenze zu den Niederlanden sind wir langsam genug und Sie bekommt die Tür wieder zu.

 

 

Hier habe ich dann auch wieder ein Lachen auf den Lippen, denn

 

 

der Diesel ist hier in den Niederlanden 13 Cent günstiger wie in Deutschland. Also voll machen bitte und wieder zurück

 

 

nach Deutschland auf den Weg nachhause.

 

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Die Route mal wieder über andere Bahnen wie auf dem Hinweg, denn das Ruhrgebiet passieren wir immer nach Bedarf aufgrund der Verkehrslage, die wir unterwegs Live im Netz unter htt://www.autobahn.nrw.de verflgen.

Endlich hat die Saison wieder begonnen, wir waren schon völlig auf Entzug, aber es war einfach wunderbar und trotz widrigem Wetter auch in Norddeich schön. Schade das der Fischladen zu hatte, aber wir konnten so wenigstens alles am Wohnmobil testen und da hatte es keinerlei Ausfälle außer den leeren Batterien in den ganzen Geräten mit Mignon und Co. gegeben, was wir schnell lösen konnten.
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