Der Tag beginnt mit dem Erlebnis, Brötchendienst des Stellplatzes. Gezahlt wird bei Portier, danach wieder raus, 40 Meter durch den Hof in die Küche – Dort bekommt man dann die Frage gestellt dunkle oder helle? Spontan sage ich helle. Mir wird schnell klar, daß das für 2 Euro teure Brötchen sind. OK, wir essen die 4 Hellen und sind froh Brötchen zu haben. Morgen werde ich mit dem Fahrrad fahren und welche holen.

Ok. gut gefrühstückt, treten wir den Marsch an. Es geht am Rathhaus vorbei auf dem Alten Markt, dort steht die Kreuzkirche – Sie trägt auch noch die Verwüstungen des Krieges und einzig da Kreuzigungsbild ist seinerzeit sehr stark verschmutzt und verrußt erhalten geblieben. Unser Weg geht weiter durch die Altmarkt-Galerie rüber Richtung Postplatz, wo wir dann auch direkt auf den Zwinger stoßen. Wir schauen uns diesen sehr intensiv bei wirklich herrlichem Wetter an. Wir nehmen den Rundgang oben und haben herrlichen Blick auf alle Einzelbauwerke. Wir verlassen den Zwinger bei dem Residenzschloss und gehen über die Altstädter Wache zur Semperoper. Diese erscheint in der Radeberger Werbung immer viel prunkvoller, zumal ein Werbeplakat den Blick auf das tolle Fresco in der Mitte verdeckt.

Vorbei an der Kathedrale gehen wir dem Fürstenzug folgend vorbei am Coselpalais zur Frauenkirche. Leider hat diese noch geschlossen. Wir suchen eine Post-Bank da unser Bargeldvorrat mächtig geschrumpft ist. Leider ist diese in der Altmarktgalerie, die wir vorbei am Kulturplast schnell wieder erreicht haben. Da es 13:00 Uhr ist, beschließen wir im asiatischen Fast Food zu essen. Carolin überzeugt uns mit Stäbchen zu essen, was wir auch brav befolgen. Gestärkt und mit Geld versorgt machen wir uns zurück zur Frauenkirche, die nun geöffnet hat. Überwältigt von dem Prunkt und der tollen Orgel gehen wir nach kurzen aus der Kirche wieder heraus . Vor der Kirche fahren die Kutschen durch die historische Altstadt ab.

Wir erlauben uns die Fahrt durch die historische Altstadt und somit nochmals vorbei an allem was wir bereits zu Fuß erkundet hatten. Diesmal aber mit ein paar Erklärungen eines Dresdeners.

Über die Brühlschen Terrassen verlassen wir die Altstadt und begeben uns gegen 16:00 Uhr zurück zum Stellplatz, vorbei an einem „Medi Max“ (Ostvariante des Media Markts – etwas ärmlich aber sehr freundliche Beratung) wo wir uns zum Skypen noch ein Head-Set zulegen.

Gegen 16:30 Uhr setzen wir uns dann mit einem Eis an den Brunnen hinter dem Wohnmobil und genießen noch ein wenig die Sonne.

Den Tag beschließen wir dann noch mit einem kleinen Snack und Getränken. Morgen oll es dann mit dem Fahrrad auf ein paar Erkundungen gehen.

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