Ostern 2014

Heute stehen die Warner Bros Studios auf dem Programm. Nach dem Ver- und entsorgen geht es los.

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Der Weg war kurz, aber das war auch so geplant.

Jetzt sind wir da bei

Schon vor den Hallen gibt es

Vor denen ich einmal posieren muss

Auf aber geht es nun hinein

Der erste Bereich besticht schon ziemlich. und ist erst die Lobby

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Der Plan verrät uns in etwa die Größe.

 

Bevor es losgeht haben wir noch etwas Zeit im Shop, der doppelt so groß ist wie die Lobby.

Das ist echt riesig und recht teuer, wie ich finde. Aber jetzt leiber hinein in die Ausstellung.

Da wir über 1600 Bilder mit 3 Kameras gechossen haben hier eine kleine Auswahl in einer Galerie.

 

Abends 5,5 Stunden nach dem Start unserer Tour verlassen wir die Studios - es soll Leute gegeben haben, die haben 12 Stunden darin verbracht

Wir hatten uns die Guides mitbestellt - zumindest für Carolin - haben aber alle dann einen bekommen, ohne Extrapreis. Der Guide war ein I-Pod Touch, auf dem man neben der Ausstellung  bei jedem Punkt noch den Text dazubekam und sich die Filmauschnitte zu den Exponaten ansehen, sowie die Kommentare der Crew erzählt bekam.

Medial sind wir nun so überfordert, das wir uns ein schnelles Plätzchen für den Abend suchen. Trotzdem war es aber hochinterresant und spannend, wieviel Aufwand wirklich hinter so einem Filmprojekt steckt. Das einzigste was uns gefehlt hatte war die Entstehung der Musik und deren Aufwand, der damit getrieben wurde.

 

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Ursprünglich wollten wir ja abends schon in Bristol stehen, aber hier in Windsor ist nun Schluss für heute um 19:30 Uhr.

Für 1,50 Pfund können wir bis morgen um 9:00 Uhr hier unter der Burg schlafen.

Wir haben trotz der Bahnlinie sehr gut und ruhig geschlafen hier. Da die Royals am Tage ab 9:00 Uhr die Parkpreise extrem nach oben setzen, machen wir uns früh auf den Weg.

Die M4 Richtung Westen soll es werden, denn wir wollten ja in dem Urlaub nach Cornwall - und damit es uns nicht wie im letzten Sommer mit der Betragne geht, wird jetzt mal ein wenig auf die Tube gedruckt.

Auf der Autobahn ist das schon etwas seltsam - wenn die Autotransporter dreistöckig durch die Gegend fahren, aber in England setzt man schon länger auf Höhe, statt auf Länge, wie in Deutschland. In UK gibt es nämlich keine Höhenbeschränkung für LKW. Wobei ab 3 Meter die Höhe im Fahrerhaus stehen muss und nur Höhen von 4,8 bis 4,9 Metern wohl praktikabel sind.

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Nach kurzer Zeit erreichen wir Bristol.

Aber nur zum Einkaufen. Denn das ist dringend nötig, da uns einige Artikel fehlen. Wie immer, wenn man in Eile in Urlaub fährt.

Naja und günstig tanken können wir hier auch noch. Vorsicht, der Preis sieht zwar aus wie in Deutschland, aber es sind Pfund - als mit ca. 1,2 multiplizieren und gut nach oben aufrunden dann passt es etwa. Und Diesel ist in UK teurer wie Normalbenzin.

Nun aber raus aufs Land. Bei wunderschönem Wetter geht es auf die A39 - das ist sowas wie eine Bundesstraße bei uns.

Mit Ampeln für Kühe.

Und ganz vielen Schafen. Wir dachten uns es sei toll nochmal durch das Exmoor ab jetzt an der Küste entlängs zu fahren.

Bei Porlock dann der Schock - 25 % Steigung - Petra meint das sei wie eine tiefschwarze Piste in den Alpen!

Aber unser Auto schafft die Steigung, auch wenn das nur noch im 1 Gang geht - das ist der absolute Hammer und man solte sich das Stück wirklich mal auf Google Streeview ansehen. Obige Grafik ist aus meinem Auswertungstool der GPS Maus und zeigt die real gefahren Höhen-Werte. Der Stern auf der Karte ist der Beginn der Steigung.

Oben dann tolle Aussichten.

Und herrliche Landschaft,

Und auch wilde Exmoor Ponys

Die nicht von Menschen gestreichelt werden mögen

Aber nah an die Autos rankommen,

denen sie bei der Vorbeifahrt aber gerne Platz machen.

Der Blick ist einfach fantastisch hier an der Küstenstraße

Oh ein Schild

Ja klar was man hoch ist, muss man auch wieder runter. Wir sind von 75 m ü. NN auf über 450 angesteigen und jetzt geht es nach Lynmouth wieder runter ans Meer.

Oh ein Weg in den Wald nach links.

Nein diese Rampen sind die Notfallstreifen hier!

Also abwärts geht es.

Unten im Ort gönnen wir unserem Auto erstmal eine Pause und schauen uns den Ort an.

Das Eis klingt echt spitze, aber dafür ist es uns zu kalt.

Der Ort ist aber voller alter Bausubstanz

Bis hin zu dieser Wasserbetriebenen Seilzugbahn in den oberen Ort Lynton, in dem wir die Nacht verbringen wollten.

Also ein Blick vorab und rein in die alte Kabine.

Und wieder zig Meter Bergauf.

Man wird mit einem atemberaubenden Blick belohnt.

Und viele alte Geschäfte gibt es hier auch, aber:

wieder zurück unten sehen wir, das der Weg dorthin genauso ist wie das was wir unserem Auto schonmal angetan haben. Also fahren wir lieber die harmlose Strecke links rum.....

harmlos halt und mit kaum

Kurven und fast

keinen Serpentinen,

weil nur 16 % Steigung.

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Wir geben daher bald auf.

 

Und der Fahrerin bei tollen Sonnenuntergang ein Pils aus grüner Flasche zur Belohnung für die gute Fahrt hierher.

Der Tag beginnt spät, denn wir schlafen lang. Aber das Wetter heute wird wieder herrlich und der Ausblick

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von hier ist auch einfach wunderbar. Heute fahre ich wieder und Petra hat Fotodienst auf dem Platz rechts.

Aber die Straßen wollen einfach nur hoch und runter gehen, hier in der Gegend von Exmoor in Nord Devon.

Im nächtsen Ort finden wir einen Lidl, mal schauen, ob der die Brillenputztücher hat, damit wir die Schilder und Karten auf der weiteren Fahrt besser erkennen und vorher deuten können.

Petra findet den Anblick dieser Thematik auf dem Beifahrersitz bei den engen Straßen einfach immer graußig und fühlt sich wie in der Achterbahn (Achtung die K...Tüten sind unter den Sitzen :-) )

Vorbei an alten Häusern geht es nach Newquay.

Dort soll es einen SP geben.

Hier in Devon sind viele Wander-Reiter auch auf den Straßen mit Ihren Hand-Pferden unterwegs. Hier schön zu sehen ist das der Spritpreis auch mächtig gestiegen ist.

Den Platz in Newquay gibt es noch und er ist wirklich wunderschön - leider darf man hier aber nicht mehr Übernachten. Wir trinken also Kaffee und genießen die Aussicht bei extremen Wind lieber in der Dinette drinnen.

 

Denn dort ist es auch viel wärmer wie draußen.....

Wir versuchen dann mal hier ein Platz für die Nacht zu bekommen, da wir es uns eh mal anschauen wollten.

Hier werden also die Äpfel verarbeitet, naja

die alten Maschinen schauen sauberer aus.

Wir kaufen trotzdem ein wenig ein - von den Apfel und Naturprodukten. Stehen bleiben dürfen wir hier aber leider auch nicht, da die Ihren Parkplatz abschließen und verriegeln.

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Trotzdem findet der heutige Tag um 18:00 Uhr sein Ende.

Denn wir können bei einem anderen Bauerhof in der Nähe auf der Wiese stehen und hoffentlich morgen auch wieder dort wegkommen. zur Sicherheit haben wir Matten untergelegt.

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