So ein Mistwetter. Wir verlassen Rostock und müssen erstmal versorgen.

 

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Mal wieder nur ein kurzer Weg vom SP bis zum ersten Stopp am Ostsee-Park.

 

 

der Hinweg zum Markt ist noch trocken, aber bei dem Entladen werden wir prompt Nass. und grundsätzlich ist so ein nasses Shoppingwetter nichts für den Geldbeutel, denn wir entdecken eine tolle Digi-Cam, die alle Bilder mit GPS Koordinaten versieht und Panorama Bilder erstellen kann. Einfach toll das Gerät und der Preis ist nach kurzer Internetrecherche mit dem Androidhandy ein wirklicher Schnapper. OK es geht weiter.

 

 

Hier soll es irgendwo an der Küste einen Stellplatz geben.

 

 

Oh die Molli fährt hier auch.

 

 

Wir fahren durch winzige Straßen bis zum Ziel.

 

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Der Stellplatz liegt wirklich nah an der Küste und weit war das von Rostock nun nicht.

 

 

Hier scheint dann auch die Sonne und wir beschließen einen Kaffee im Grünen vor dem Wohnmobil zu trinken.

 

 

da fährt die Molli doch glatt direkt hier am Stellplatz vorbei und hat dort sogar einen Haltepunkt namens Steilküste nur 50 Meter vom Wohnmobil entfernt.

 

 

Aufgrund des Preises und der Zeitflexibilität greifen wir dann doch zum Rad und fahren

 

 

auf einem vielbefahrenen Radweg durch den Wald nach

 

 

Heiligendamm, wo man an den Strand wegen des Hotels nur über einen riesigen Umweg kommt und dann dafür auch noch Kurtaxe an einem Automaten lösen soll.

 

 

Zum Glück ist das Eisessen auf der Promenade kostenlos und die Eispreise sind mit 80 Cent das Bällchen auch noch human.

 

 

Auf der Seebrücke ist heute auch keine Veranstaltung weshalb man Sie auch Kurtaxfrei betreten darf, sonst ist aber der Bereich um die Seebrücke durch das Hotel vollends abgeschirmt.

 

 

Der Rückweg soll auf dem Radweg am Meer entlang gehen. Auf meine Frage bei den Mädels von der Wasserwacht sagen die mir, da über diese Brücke und dann nach 100 Meter kommt man wieder auf den Radweg. Frage mich mit welchen Fahrrädern die von der Wasserwacht fahren?

 

 

Immerhin sehen wir hier ein wenig wilde Kunst eines unbekannten Künstlers.

 

 

Und gelangen auf einen Fahrradweg, der wirklich nah am Meer entlang geht.

 

 

Immerhin begegnen uns auf dem Weg neben Mücken noch andere Personen und Lebewesen, auch wenn diese wohl

 

 

etwas geländegäniger sind wie wir mit den Drahteseln.

 

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Unsere Geländetour mit den Rädern.

 

 

Leider ist hier auf dem Platz die VE nur jeweils 30 Minuten pro Tag vormittags und abends geöffnet (wenn die SP Warten kommt und bevor Sie fährt), also muss ich schnell noch mit der Kassette los.

 

 

Die Räder sehen köstlich aus.

 

 

Wir hoffen mal das dieses Gewitter etwas von dem Schlamm abspült.

 

 

Und nehmen vor dem Duschen ein gesundes Abendmahl ein.

 

 

Dann genießen wir bei wieder trockenem Wetter den tollen Sonnenuntergang.

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