Ostsee / Sommer

Sonntag, und der Tag macht seinem Namen alle Ehre. Nicht ohne Grund haben wir diesen strandnahen Platz gestern angefahren, denn Montag soll schon wieder regen und Gewitter bringen. aber auch dafür haben wir schon einen Plan.

 

 

Erstmal Strandfein machen. Rein in die Badeklamotten und ab geht es.

 

 

Ein guter PLatz ist schnell gefunden und mit allem was geht Dingfest sicher gemacht. Unter anderem unseren 8 Meter Strandburgenersatz aus Polen für Knapp 10 Euro, zu dem es gratis einen Holzhammer dazugab, weil der Typ über den Preis nicht handeln wollte.

 

 

Das Wasser ist so sauber, das wir sogar einen Fisch sehen

 

 

Eine Qualle finden wir auch, die wir der Mama in der Taucherbrille präsentieren.

 

 

aus dem Schlauchboot was wir noch von Italien haben, ist unsere Tochter wohl doch etwas rausgewachsen.

 

 

Da drau0en werden die Quallen aber auch größer, hier ein direkte Unterwasseraufnahme.

 

 

gefolgt von einem Fischschwarm.

 

 

andere nutzen ihr Schlauchboot als Garnelenaquarium, damit diese abends zubereitet werden können.

 

 

aber wir beobachten nicht nur die Natur, sondern spielen auch ein wenig Ball. Bevor wir den Strand verlassen.

 

 

Ohne Carolin machen wir noch einen Rundgang durch den Ort und schauen, wo Theo und Inge (Petras Eltern) Ihren Urlaub dieses Jahr verbringen werden. Denn die Adresse liegt mitten in Zingst und in den Ort wollten wir eh noch.

 

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Unseren abendlicher Rundgang beenden wir sehr zügig, denn wir werden mal wieder von Mücken aufgefressen. Trotz herrlichem Wetter sitzt nirgendwo jemand draußen, da man von Mücken aufgefressen wird. Selbst ich (Mario) der normal nicht gestochen wird ist inzwischen völlig zerstochen. Unser Womo sieht innen aus, wie nach einer Schlacht, denn wir gehen jeden Abend auf Mückenfang, denn einige schaffen es trotz Mückengitter und sind schon gefüllt, ein Zerdrücken an der Decke bringt dann manchmal Blutflecken mit sich. Unser Verbauch an Azeron zur Juckverhinderung ist auch immens hoch.

 

Und morgen, ja morgen geht es zum Erdbeer-Karl. Bei dem Prospekt sind uns heute schon die Augen aus dem Kopf gefallen. Wir hoffen auch bei schlechten Wetter dort glücklich zu werden, denn im Moment regnet es hier bereits sehr heftig.

Die Nacht war grausam. Mücken ohne Ende trotz Mückengitter und ein riesiges Gewitter mit viel Regen. Heute morgen sehr kühl und windig.

 

 

wir verlassen Zingst. und machen uns mal wieder auf den Weg.

 

 

Über den Darß geht es durch viele verschiedene nette Orte, die bestimmt alle mal sehenswert wären und von uns bestimmt mal irgendwann besucht werden. Wobei wir grundsätzlich die Mücken als Plage ansehen.

 

 

Wir sehen auf unserem Weg auch noch eine supergünstige Tankstelle. Wobei diese Menge vom Vortanker war, denn das passt nichtmal in unserem Wassertank rein, auch wenn es günstig wäre. Aber der ist eh schon voll Trinkwasser.


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angekommen am Tagesziel Nummer eins der Erdbeer Karl.

 

 

Auf dem Parkplatz findet jede Fahrzeuggröße einen Platz.

 

 

Wir essen zuerst einen Schnitzelteller, den man sich selbst zusammenstellt und nach Gewicht bezahlt.

 

 

Dann geht es in den Park.

 

 

wo man auf diesen Räder sein Gleichgewicht trainieren kann,

 

 

Aufpassen muss man vor gefräßigen Hasen.

 

 

Wenn man auf das Klettergerüst darüber möchte.

 

 

Kostenlos ist auch diese Rutsche und alles andere ist bei dem Karl im Erlebnispark mit 2 Euro recht teuer. Also auf in den Bauernmarkt.

 

 

Und dort nach Produkten geschaut, Hier gibt es ja alles.

 

 

Bis hin zu den Weihnachtprodukten.

 

 

Und auch Pferdesalben. Man bekommt alles Angeboten und bei Einigem kann man auch bei der Produktion zuschauen.

 

 

Selbst auf dem Klo kommt man Karl nicht davon.

 

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Unser Weg Durch Karls Welt aufgezeichnet per GPS.

 

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Jetzt hatten wir heute erstmal nichts weiteres geplant und fahren auch nur kurz weiter bis nach Rostock.

 

 

Hier stehen wir sehr gut für die Nacht, wie wir finden.

 

 

Und starten einen Rundgang durch Rostock mit seinen schönen Gebäuden und

 

 

dem tollen Rathaus.

 

 

bei immerhin schon sommerlichen 23 Grad.

 

 

nun zurück zum Wohnmobil.

 

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Unsere kleine Runde durch die Innenstadt.

 

 

beim Abendessen schauen wir dem Sonnenuntergang zu.

 

 

Das sieht wirklich gut aus.

 

 

Und wirkt wunderbar.

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