Ostsee / Sommer

Wir schlafen erstmal lange aus.

 

 

Frühstücken gut, nachdem ich Brötchen aus dem Dorf geholt habe, denn der Brötchenservicewagen kam erst um 9:30 Uhr, was dann doch etwas spät ist.

 

Drucken

 

Während wir uns von den Schweden verabschieden, kommt ein pensionierter Metzger, der aus dem Kofferraum heraus Alsfelder Kartoffelwurst verkauft. Das Probestück schmeckte super und wir kaufen etwas zum Mittagessen.

 

 

Natürlich kann man nicht nur von Wurst nicht leben und da wir eh erst heute abfahren wollten, müssen jetzt erstmal einkaufen - vom Korb geht es dann direkt in den Kühlschrank.

 

 

Als Landpartie starten wir dann von Alsfeld aus Richtung Harz. Da die A7 völlig überfüllt ist, geht es querfeldein.

 

"Der Co-Pilot bei der Arbeit"

 

Gut navigiert vom Beifahrersitz aus erreichen wir

 

 

den Harz.

 

Drucken

 

Drehen noch eine Ehrenrunde, um nach Werningerode zu kommen.

 

 

Bei tollem Wetter, nach einem heftigem Regenschauer, können wir den Blick vom SP auf die Burg genießen.

 

 

Wir starten dann auch bald mit den Fahrrädern eine Tour durch die schöne Stadt und

 

 

 

könnnen das schöne Schloss aus anderen Blickwinkeln betrachten,

 

 

sehen das Bähnchen durch die Stadt hoppeln und kommen

 

 

natürlich auch am berühmten Rathaus vorbei.

 

 

 

Zum Beobachten der Touristen hat sich dieses Kätzlein einen ganz besonderen Platz gesucht, nämlich mit Überblick.

 

 

Wir machen noch ein paar Bilder....

 

 

und fahren zum Abendessen zum Wohnmobil zurück.

 

Drucken

 

 

 

Abends starten wir dann erneut zu einer Cache-Runde,

 

 

die einen nicht ganz fahrradtauglichen Nachtcache enthielt.

 

Drucken


Leider waren irgendwann die Akkus der GPS-Geräte leer und somit ist die Aufzeichnung leider nicht vollständig zum Ende gekommen.

 

 

 

 

Drucken

Heute stehen wir sehr früh auf, denn um 8:55 Uhr haben wir den ersten Termin.

 

 

Die Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn auf den Brocken.

 

 

Mit dem Fahrrad also los zum Bahnhof, wo die Dampfrösser schon vorgeheizt werden.

 

 

Und los geht es.

 

 

Weg von Wernigerode, vorbei an dem Ort wo früher mal das Hasseroder Pils gebraut wurde.

 

 

Schnaubend kämpft sich unser Dampfross bergan durch die Wälder,

 

 

die Landschaft rast vorbei. Und wir fragen uns, warum wir heute morgen geduscht haben, denn wir riechen schon nach Kohle und haben auch schon die ein oder andere Portion Ruß abbekommen

 

 

In Drei Annen Hohne muss das Ross erstmal Wasser nachtanken, um den Rest der Strecke

 

 

vorbei an den Wanderwegen bis rauf auf die

 

 

1000 m ü. NN.  bis zum Brocken zu schaffen.

 

 

Noch recht kühl hier oben, also erstmal auf zum Brockenmuseum.

 

 

Wo man auf dem Besen reiten kann.....

 

 

Leider aber ist die Bluebox wohl defekt....

 

 

Daher kann man sich nicht bei dem Flug auf dem Monitor beobachten, aber dafür kann Papa von unten Bilder machen.

 

 

Draußen wir das Wetter nun auch wärmer,

 

 

aber es ist noch windig. Also auf zum höchsten Platz bei

 

 

1142 Meter über normal Null.

 

 

Ein TB Hotel finden wir hier oben auch noch. Leider ist es unbewohnt, daher  haben wir nur unseren Besuch gelooggt.

 

 

Am Bahnhof trifft ein nostalgischer Sonderzug ein, und wir entscheiden uns um 13:15 Uhr wieder

 

 

nach unten zu fahren.

 

 

Vorbei an Schierke geht es hinunter

 

 

in einem ziemlich vollen Zug.

 

Drucken

 

Daher hat auch die Aufzeichnung auf dem Rückweg nicht ganz geklappt. Wir entsorgen dann in Wernigerode noch unser Abwasser ect. und füllen neu auf, denn nachher müssen wir sicher wieder duschen.

Dann geht es weiter, aber eine große Entfernung wollen wir heute nicht mehr zurücklegen.

 

 

Wir haben uns für Magdeburg entschieden.

 

 

Die Kirche hat zwei unterschiedliche Türme und der geplante Stellplatz an der Elbe in Innenstadtnähe ist leider wegen einer Kirmes oder ähnlichem gesperrt.

So bewegen wir uns Richtung Norden an das Wasserstraßenkreuz mit Schiffshebewerk nahe der A2.

 

Drucken

 

Angekommen. Und der Parkplatz neben der Schleuse ist kostenlos und sehr ruhig.

 

 

Der Blick von oben, denn wir entscheiden uns noch zu einer kleinen Runde,

 

 

und schauen einem Schiff beim Schleusen an der

 

 

an der Schleusse Rothensee zu. Bevor

 

 

wir uns das Schiffshebewerk anschauen und ein wenig

 

 

am Hafen nach Caches suchen.

 

Drucken

 

Unsere abendlich Route am Schiffshebewerk.

 

 

Hier lassen bei schönem Wetter den Abend ausklingen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok