Ostsee / Sommer

Mann war das ein Gewitter heute Nacht.

 

 

Jetzt nieselt es noch immer.

 

 

Dann werden erstmal die Croissants nach Größe sortiert und zugeteilt.

 

 

Heute ist fahren angesagt. Am WE müssen wir wieder zuhause sein und wollen eigentlich gerne am Samstag schon ankommen. Somit müssen heute erstmal ein paar km machen.

 

 

In Lübeck ist das Wetter noch immer schlecht, daher werden wir noch 100 km weiter fahren. Papa hat da zwei Überraschungen gefunden, die nur 15 bis 20 km voneinander entfernt liegen. Eine für morgen wird sicher klappen, bei der anderen hoffen wir einfach mal auf einen freien Platz.

 

 

 

Geschafft. Wir sind da. Am berühmten Südseecamp.

 

Drucken

 

Die 200 km hierher waren garnicht schlimm.

 

 

sofort werden eifrig die Schwimmtaschen gepackt, während Mama schnell zu Mittag kocht.

 

 

Nach dem Mittagessen soll es dann losgehen. Den Strand der "Südsee haben wir gesehen" aber trotz inzwischen recht gutem Wetter soll es in das Schwimmbad gehen. Das hat schließlich bis 21:00 Uhr geöffnet.

 

 

Welch Enttäuschung im Inneren...Wir fühlen uns etwas an das Ende unseren Sommerurlaubs 2010 zurückversetzt, wo wir auch ein Schwimmbad besuchen wollten und von den vollmundigen Ankündigen dann enttäuscht waren. Obiges ist das Größte Becken und damit auch das "Wellenbad"  ohne geschöntes Weitwinkelobjektiv übrigens.

 

 

Ok wir schwimmen mal weiter...

 

 

Der Wildwasserkanal ist OK und macht echt Spass. Aber ist auch nicht für mehrere Stunden geeignet.

 

 

OK dann zerren wir mal die Mama in das Wellenbad, bevor wir duschen und lieber den Rest des guten Wetters vor dem Wohnmobil verbringen. Eines müssen wir sagen, es ist sehr sauber und ordentlich dort. Nur macht es denn Anschein, als der Schwimmmeister, gleichzeitig der Kassierer an der Kasse (JA das kostet Eintritt) und auch die Bedienung im Schnellimbiss ist. Gut von der Größe kaum ein Problem und wir können ja auch alle schwimmen und haben auch auf uns gegenseitig aufgepasst, nur der Monitor der gefährlichen Stellen an den Wildwasserrutschen war meist unbeaufsichtigt, was ich für etwas bedenklich hielt.

 

 

Ein Blick in den Campingplatz verrät jede menge leerer und unbesuchter Plätze was ich für den 25 August als Hauptmonat auch etwas komisch finde. Uns hat es mal wieder bestätigt, Kein Campingplatz kann wirklich so toll sein, das man dorthin muss. Zumal bei den Preisen. Wobei wir den Stellplatz vor der Schranke als sehr gut empfinden. Er kostet 12 Euro und da haben wir in den letzten Wochen für 15 Euro pro Nacht an der Ostsee schon schlechter gestanden zumal hier die Parzellen wirklich toll gepflastert sind und die VE sehr gut ist.

Heute sind wir superfrüh auf.

 

 

und verlassen das Südseecamp bereits um 9:00 Uhr

 

 

da wir kein Panzer sind, können wir den direkten Weg nehmen

 

 

und begegnen nur einigen Renn-Traktoren.

 

 

Geschafft rechtzeitig erreichen wir den Heide Park. 5 Euro Parkgebühr, dafür könnten wir sogar über Nacht bleiben, das ist ein günstiger SP, es gibt zwar keine Entsorgungmöglichkeit, aber man kann Wasser bekommen.

 

Drucken

 

der Weg vom Südseecamp hierher war nicht weit.

 

CIMG0172

 

Ein kurzer Panoramablick, bevor

 

 

wir bei tollem Wetter die Fahrgeschäfte nutzen

 

 

und uns über den geringen Andrang freuen. Denn es ist recht leer hier, man muss kaum anstehen.

 

 

Carolin, sitzt unten in der Mitte

 

 

hier oben in der Mitte

 

 

und im Zoom gefunden.....

 

 

aber bei der Hitze und Schwüle heute darf es ruhig auch etwas mit Wasser sein.

 

 

also an die Kanonen und Feuer frei.

 

 

oh nass geworden...

 

 

Dann will das der Papa auch haben. den erwischt es mit Carolin zusammen heftiger, denn das Boot bleibt stecken und wir werden von Land unter Dauerfeuer genommen. Ergebnis nass bis auf das letzte Kleidungsstück. Trotzdem ein toller Spass.

 

 

Dann noch eine Runde im Grottenblitz und wir verabschieden uns vom Heide Park in Soltau.

 

Drucken

 

Laut Logfile 12,2 km zurückgelegt im Park, aber da sind natürlich auch ein paar Fahrgeschäfte mit dabei.

 

 

Da es noch früh ist entscheiden wir das wir bereits heute noch ein paar Meter machen.

 

 

Es geht bis hinter Hannover nach Bad Nenndorf, dann ist es 19:00 Uhr und spät genug.

 

 

In Bad Nenndorf gibt es dann pünktlich zur Ankunft ein heftiges Gewitter mit reichlich Regen.

 

Drucken

 

Diese ca. 100 km waren schnell bewältigt und verschaffen uns morgen ein wenig Polster was die km angeht. Somit dürften wir es schaffen bereits am Samstag wieder in der Heimat zu sein, denn das Wohnmobil muss für die nächste Tour am kommenden Wochenende auf den Caravansolon wieder fit gemacht werden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.