Ostsee / Sommer

Was für ein Tag. Das Wetter ist völlig gegen uns.

 

 

Im Regen zur Entsorgungstation..

 

 

 

Und auch auf dem weiteren Wegen Richtung Ostsee

 

 

Es soll heute bis nach Kohlberg gehen wegen dem schönen langen Sandstrand dort.

 

 

Hoffentlich kommen wir dort lebend an, so wie die hier fahren.....

 

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geschafft,

 

 

wir stellen uns auf einen Campingplatz, da uns der Stellplatz am Yachthafen überhaupt nicht zusagt.

 

 

Ich habe blos etwas bammel, das wir hier morgen wieder weg kommen, denn in der Wiese haben schon einige rumgeackert und es hört einfach nicht auf zu regnen, damit weicht die Wiese immer weiter auf.

 

.

 

wegen Dauerregen entscheiden wir uns zum Kartenspielen. Irgendwann wollen wir trotz dauerndem Regen mal los und wir nutzen eine Regenpause. Carolin sagt, bei dem Wetter nicht und Sie tut gut daran lesend im Wohnmobil zu bleiben.

 

 

Einzig die Möwen baden am Strand.

 

 

Ansonsten widerstehen wir dem bistigem Wetter und genießen den leeren Strand, der bei schönen Wetter von Menschen überlaufen sein soll, da Kohlberg das größte Seebad Polens sein soll.

 

 

Auch die Lebensretter vom Strand kapitulieren vor dem Wetter und packen ein.

 

 

wir flüchten vor dem Regen in ein Zelt mit lauter Unsinn für das Leben und den Strand, wie diese aufblasbare Gitarre, auf der ich mich im Air Gitarre spielen versuche.

 

 

dann gehen wir durch die Stadt zurück zum Campingplatz.

 

 

Und sehen auch ein paar tolle Schilder. Keine Fahrzeuge über 2,5 to aber auch keine Pferdefuhrwerke und keine Traktoren.

 

 

Auf dem Weg hierher haben wir auch mal den Mann mit dem Handkarren aus dem Führerscheinbuch in live gesehen. Ja hier gibt es die noch.

 

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Nass kommen wir nach 8 km zurück am Campingplatz an.

Heute morgen ist es etwas trockener und nachdem Petra und ich gestern schon die Touristenmeilen Kohlbergs erkundet haben, nehmen wir heute morgen mit Carolin zusammen den historischen Teil in Angriff.

 

 

Wir beginnen am alten Wasserturm, in dem heute eine Florist sein Geschäft hat. Gehen am Marktplatz vorbei durch viele Geschäfte in den

 

 

Dom mit dem fünfschiffigen Aufbau, der aber ziemlich viele schiefe Säulen hat.

 

 

hungrig warten wir dann auf unser Mittagessen in Kohlberg, denn das ist hier günstiger wie selber kochen.

 

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Unser Fußmarsch durch Kohlberg

 

 

auf dem Campingplatz sind wir die letzten Abreisenden vom heutigen Tag und können die Spuren der Vorgänger begutachten.

 

 

Auch wir erleiden das Schicksal und stecken fest. Petra traut sich aber nicht die 4 Polen zu fotografieren, die uns dort mit Menschenkraft per Hand wieder rausschieben...

 


Wie verlassen gegen Mittag Kohlberg wieder Richtung Westen auf der Bundesstraße 102.

 

 

passieren bewohnte Storchenenster

 

 

und schöne Orte

 

 

über graußige Straßen.

 

 

Bis wir Dzimnow erreichen.

 

 

Dort nehmen wir den Campingplatz und parken ein.

 

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Ein kurze aber landschaftlich schöne Route.

 

 

Zeit um einen Kaffee zu trinken. Es ist mal trocken und so entscheiden wir

 

 

uns durch den Wald in den

 

 

Hauptort mit dem Bike zu fahren

 

 

Hier wird alles mögliche feilgeboten und verkauft.

 

 

das Meiste aber fällt durch die Stabilitätskontrolle

 

 

Oder scheitert an der Optik...

 

 

geschmacklich aber punktet das Eis auf ganzer Linie.

 

 

und auch eine auf diese Weise frittierte und mit Paprika bestreute Kartoffel punktet auf der ganzen Linie.

 

 

Meine Linie hingegen ist völlig aus der Art geschlagen,

 

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denn auf diesem Heimweg in Schlagregen bringe ich

 

 

dieses Wunderschöne Fell, was wir für 120 Zt erstanden haben für meine Frau auf meinem Rücken trocken nachhause bzw. ins Wohnmobil.

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