Spätestens nach der ersten Fahrt, weis man was man nicht hat. Neben einer Wasser-Schlauchtrommel (20 Meter) haben wir noch zwei kurze Schläuche dabei ca. 3 Meter.

Und natürlich die Standardgießkanne mit Beschriftung, damit jeder weiss - die ist für Trinkwasser. Zwei Schläuche, um eine große Distanz zu überbrücken, oder ein zwei Ecken die Leitung ggf. zu verlängern. Dafür benötigt man natürlich ein Zwischenstück.

Um an den Anschlüssen der Welt glücklich zu werden, sollte man für die Schraubverschlüsse die diversen Größen parat haben.

Das große Exemplar hat zusätzlich noch einen Zwischenadapter.

von der Standardgröße sollte man evtl. 2 oder 3 an Bord haben, da man diese gerne schon vergisst an den Wasserhähnen.

Jetzt ist alles Standard und einfach. Aber es gibt Plätze da erlebt man alles mögliche und  muss zur Gießkanne greifen, wobei ich mir schon ein paar Hilfsmittel zurechtgelegt habe. Die Bajonetvariante.

Der Wasserdieb (ist die Artikelbezeichnung) von Gardena.

Kann auf Hähne von 14 - 17 mm aufgestecket und mittels Knebelschraube abgedichtet werden. (braucht man z.Bsp. am Campingplatz Bannwaldsee)

Dann habe ich noch eine normale Spritze mit dabei, um Dreck abzuspritzen.

Das ganze handlich verpackt.

in einer Kunstoffkiste unter dem Beifahrersitz.

Update 2013:

Naja die Wasser-Schlauchtrommel haben wir ziemlich schnell entfernt und haben stattdessen nun einen platzsparenden Spiralschlauch dabei, den benötigen wir aber selten, denn unsere zwei Schläuche

hängen inzwischen ordentlich an der Seitentür der Garage, an dessen Seite auch der Wassereinfüllstutzen ist.

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